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      <titleStmt>
        <title>Halle Stadt- und Landesbibliothek Ye 2° 37 (2) (Fragment)</title>
        <respStmt>
          <resp>Digitale Version erstellt von Torsten Schassan, schassan@hab.de, 2005-01-05</resp>
        </respStmt>
      </titleStmt>
      <publicationStmt>
        <p>To be published here: http://diglib.hab.de/mss/andere/Halle</p>
      </publicationStmt>
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        <msDescription>
          <msIdentifier xml:id="Halle-SuLB-Ye2o37-2">
            <settlement>Halle a.d. Saale</settlement>
            <institution>Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen Anhalt</institution>
            <repository/>
            <idno>Yg 2° 37 (2) (Fragment)</idno>
          </msIdentifier>
          <head>Eike von Repgow: Sachsenspiegel Landrecht mit sog. Bocksdorff'schen Additionen und Glosse</head>
          <msContents>
            <msItem>
              <author>Eike von Repgow</author>
              <title>Sachsenspiegel Landrecht</title>
              <textLang>Schreibsprache: Obersächsisch.</textLang>
              <msItem>
                <locus>Rectoseite</locus>
                <title>LdR III, 89 - III, 90§2.</title>
                <incipit>
                  <gap/>er <gap/> sam<gap/>
                  <gap/>nder gu<gap/>
                  <gap/> v<gap/> daz sy <gap/>te vnde das s<gap/>
                  <gap/>st vnde ist h<gap/>
                  <gap/> deme wane</incipit>
                <explicit>
                  <gap/>loub, dy wele, dy clage vngeendet ist</explicit>
              </msItem>
              <msItem>
                <note>Unterhalb des Textes sog. Bocksdorff'sche Additionen zu Art. 90</note>
                <incipit>eyn <gap/>
                  <gap/>mort etc. her nich<gap/>ane wen wer <gap/>oden <gap/>n bestatet, <gap/> die <gap/>mher <gap/>hobie</incipit>
                <explicit>kerch<gap/>er in dem ba<gap/>ht en <gap/> vnde dat is off <gap/> ist, das <gap/> gebichtet</explicit>
                <note>Text wird oben neben dem Seitentitel fortgesetzt</note>
                <q>syme pfhareris syne sunde vnde des iaris gotis liche <gap/> vt de rapto et in litteris et de <gap/> utriusque rebus etc.</q>
              </msItem>
              <msItem>
                <locus>Versoseite</locus>
                <title>LdR III, 90§3 - III, 91§3.</title>
                <incipit>Erwelt sich eyn man, adir wirt her gewundz, adir geslagin, alzo zere, daz her zcu dorfe nicht komen en mag</incipit>
                <explicit>menlich noch syme rechte, her mus ouch keyn gebot noch keyn</explicit>
                <msItem>
                  <note>Unterhalb des Textes (Buch'sche) Glosse zu Art. 91</note>
                  <incipit>erberget eyn man etc. her blibet is ane schaden, das sich der werdt ratis vnde thatis darane entledige</incipit>
                  <explicit>Alsus also er hat geleret vnde gesant in deme irstin buche in deme dritten articulo etc.</explicit>
                </msItem>
              </msItem>
              <listBibl>
                <head>Edition:</head>
                <bibl>Sachsenspiegel Landrecht <hi rend="small-caps">Homeyer</hi>: Sachsenspiegel I (³1861).</bibl>
                <bibl>Buch'sche Glosse <hi rend="small-caps">Kaufmann</hi> (2002), S. 1518 (Text leicht abweichend).</bibl>
                <bibl>Sog. Bocksdorff'sche Additionen GW 9256: Basel: Bernhard Richel, 1474, Text verglichen am Exemplar der UB Leipzig: Ed. vet. 1474:10, Bl. 204.</bibl>
              </listBibl>
            </msItem>
          </msContents>
          <physDesc>
            <objectDesc>
              <supportDesc material="Pergament">
                <support>
                  <p>Pergament</p>
                </support>
                <extent>1 Bl.
          <measure type="leaves">39-39,2 x 23,5-24</measure>
                </extent>
                <foliation>
                  <p>Recto- und Versoseite mit Bleistift von der Bearbeiterin gekennzeichnet.</p>
                </foliation>
                <collation>
                  <p>Rechte Hälfte eines Doppelblattes.</p>
                </collation>
                <condition>
                  <p>Seitlich und unten beschnitten. Lesbarkeit der Rectoseite durch Abrieb stark beeinträchtigt. Versoseite geringfügige Anhaftung von hellen Papierresten tlw. mit Drucktypen.</p>
                </condition>
              </supportDesc>
              <layoutDesc>
                <layout columns="2" writtenLines="24-25">
                  <p>Schriftraum: <measure type="written">18 x 11</measure> (Breite der Innenspalte 4,5, Außenspalte 5, Spaltenabstand 1,5). 24-25 Zeilen, zweispaltig.</p>
                </layout>
              </layoutDesc>
            </objectDesc>
            <handDesc>
              <p>Ein Schreiber. Sorgfältige, steil gelagerte Übergangsschrift des 15. Jhs. von <term>jüngerer gotischer Kursive</term> zu <term>Bastarda</term>. Aufgrund der repräsentativen Anlage der Hs. ist mit der Aufnahme anachronistischer Elemente durch den Schreiber zu rechnen. Eine zu enge zeitl. Grenzziehung bei der Datierung scheint daher nicht geboten. Glossierung von einer kursiven Hand des 15. Jhs.</p>
            </handDesc>
            <decoDesc>
              <decoNote>
                <p>Recto- und Versoseite Seitentitel <q>III</q> bzw. <q>LI</q> und Absatzmarken in Rot und Blau, Kapitelzählung <q>XC</q> bis <q>XCII</q> in Rot. </p>
                <p>Zweifarbige Tinteninitialen im Wechsel Rot und Blau mit einfachsten fleuronnée- und cadellenartigen Verzierungen in der jeweiligen Gegenfarbe. </p>
                <p>Rectoseite 2zeilige W-Initiale. Versoseite 3zeilige <q>H</q>-Initiale mit Gesicht als Feldfüllung; 3zeilige <q>D</q>-Initiale mit einfachsten Blattformen als Feldfüllung.</p>
              </decoNote>
            </decoDesc>
            <additions>
              <p>Versoseite oben mit Tinte, wohl von einer Hand des 19. Jhs. <q>Yg 37 Fol.</q>, daneben mit Bleistift die Zugangsnummer der UB Halle <q>1922 G 8538</q> (vgl. auch Yg 2° 37 (1)). Ursprünglich war wohl eine umfangreichere Glossierung des Textes auf den leeren, auffällig breiten Blatträndern vorgesehen. Bei der vorhandenen Glossierung seitlicher Textverlust auf der Rectoseite durch Beschneidung des Pergaments.</p>
            </additions>
            <bindingDesc>
              <p>Aufbewahrt in einer Pappmappe.</p>
            </bindingDesc>
          </physDesc>
          <history>
            <origin>
              <p>
                <origPlace>Sachsen</origPlace>
              </p>
              <p>
                <origDate notBefore="1401" notAfter="1450">1. Hälfte 15. Jh.</origDate>
              </p>
              <p>Entstanden in der 1. Hälfte des 15. Jhs. (Schrift) im obersächsischen Sprachraum (Schreibsprache).</p>
            </origin>
            <provenance>
              <p>Das Fragment wurde 1922 im Zugangsjournal der UB Halle, wohl im Zusammenhang mit der Hs.aufnahme durch die Berliner Akademie im April 1922, unter derselben Nummer wie das Fragment Yg 2° 37 (1) registriert. Es befand sich wahrscheinlich schon im 19. Jh. in der UB, vgl. die alte Hallenser Signatur auf der Versoseite. Das Fragment diente früher als Bezug eines Pappeinbandes in Quarto (Format 19,3-19,8 x 33,7-33,4. Rückenbreite 4,2). Der Umriss des Einbandes zeichnet sich deutlich ab. Ecken oben und unten stumpfwinklig abgeschnitten zur Verwendung als Einbandmakulatur. In der Mitte des Blattes Abdruck des ehemaligen Buchrückens. Dort 5 Lochpaare von den Bünden. Auf dem ehemaligen Rücken oben mit Tinte von einer Hand des 17. Jhs., stark abgerieben und tlw. kaum lesbar <q>Unterschiedliche Schrieften in 8. Gülischen, Clevischen und Bergischen Succession / <gap/>
                </q>, unten: kleine Papieranhaftungen, wohl Reste eines Signaturschildchens. Hierbei handelt es sich wohl um: Angelus de Foenis: Unterschiedliche Bericht […] 1609 (vgl. VD17 14:081463W, 23:311887V, 1:010506H).</p>
            </provenance>
          </history>
          <additional>
            <listBibl>
              <bibl>Handschriftenarchiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften: Halle, UB, Fragm. Ms. jur. Yg 2° 37, beschr. von <author>H. Brauer</author>, April 1922, Halle, 1 Bl</bibl>
              <bibl>
                <author>Kaufmann</author> (2002), S.1535, Nr. 87.</bibl>
            </listBibl>
          </additional>
        </msDescription>
      </sourceDesc>
    </fileDesc>
    <profileDesc>&langids;</profileDesc>
  </teiHeader>
  <text>
    <body>
      <p/>
    </body>
  </text>
</TEI>