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<teiCorpus version="5.0" xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:xi="http://www.w3.org/2001/XInclude" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://www.tei-c.org/ns/1.0 http://www.hab.de/bibliothek/wdb/master/rules/dtd/TEI-P5/tei-p5-DFG.xsd" xml:id="HAB_Cod_Guelf_helmst">
	<teiHeader>
		<fileDesc>
			<titleStmt>
				<title>Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel - Helmstedter Handschriften</title>
				<title type="subordinate">Musterkatalog von Christian Heitzmann, Thomas Stäcker und Torsten Schaßan.</title>
				<respStmt>
					<resp>TEI-P5-konforme XML-Kodierung durch </resp>
					<persName>Torsten Schaßan</persName>
				</respStmt>
			</titleStmt>
			<publicationStmt>
				<p xml:id="preface1">
					<title>Hinweis</title>
					Diese Musterbeschreibungen werden im Rahmen des von der DFG geförderten Projektes "MASTER/Handschriftendatenbank" ins Internet gestellt, um die Anwendbarkeit von <ref target="http://www.tei-c.org/P5/Guidelines/">TEI-P5</ref>/<ref target="http://web.archive.org/web/20041113153416/http://www.tei-c.org/Master/Reference/oldindex.html">MASTER</ref> für die Beschreibung mittelalterlicher Handschriften nach den Richtlinen der DFG zur Handschriftenbeschreibung (1992) in der Praxis zu erproben. Sie stellen insofern work-in progress dar und sollen Zug um Zug um weitere Beschreibungen mit dem Ziel ergänzt werden, ein Korpus von exemplarischen Anwendungsfällen zu bilden. Die Beschreibungsbeispiele werden in einer umfangreichen <ref target="http://www.hab.de/forschung/projekte/master.htm">Dokumentation</ref> erläutert.</p>
				<p xml:id="preface2">Die Kodierung in XML nach dem TEI-P5/MASTER-Standard und die Anwendung von XSLT-Skripten erlaubt einerseits die Erzeugung eines vom Layout her klassischen DFG-Kataloges, andererseits lassen sich auch die Vorteile von HTML-Verlinkungen nutzen. So werden durch ein XSLT-Skript derzeit automatisch eine Signaturenübersicht, ein Initienregister und Verlinkungen zum OPAC generiert. Letzteres erlaubt dem Nutzer, direkt von der Literaturangabe zum OPAC der Bibliothek zu springen. Weitere Features, wie ein Skript zur PDF-Generierung, sind in Vorbereitung.</p>
				<p>Des weiteren wird im Rahmen des Projektes eine kleine Auswahl von Handschriften digitalisiert und mit den Beschreibungen verlinkt.</p>
				<p xml:id="intro1">
					<title>Neukatalogisierung der Helmstedter Handschriften (Projektinformation)</title>
					Am 1. September 2001 wurde mit der Neukatalogisierung der mittelalterlichen Handschriften der Bibliothek begonnen. Ein moderner Katalog soll durch ausführliche Beschreibungen der Handschriften Arbeiten an der Textgeschichte, der Rezeption, der Bildungsgeschichte erleichtern und Gelehrten sämtlicher Disziplinen, darunter Paläographen, Einbandspezialisten, Wasserzeichenforscher, Kunsthistoriker oder Musikwissenschaftler präzisere Daten bieten. Ein erstes Teilprojekt, das der <ref target="http://www.hab.de/forschung/projekte/helmstedterhss.htm">Katalogisierung von 125 Handschriften aus dem Helmstedter Bestand</ref> gilt, wird aus Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Katalogisierung abendländischer Handschriften in der Bundesrepublik Deutschland finanziert. Unter den 1562 Handschriften dieses Bestandes finden sich z. B. umfangreiche Übernahmen aus säkularisierten Stiften und Klöstern der Wolfenbütteler Umgebung und aus der Bibliothek des Matthias Flacius Illyricus.</p>
			</publicationStmt>
			<sourceDesc>
				<p/>
			</sourceDesc>
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		<profileDesc>&langids;</profileDesc>
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