Handschriften

Der Schreiber spitzt seine Feder mit einem Messer.
Ende 12. Jahrhundert, Lamspringe; Cod. Guelf. 1030 Helmst.

Die Sammlung umfasst rund 11.800 Handschriften (davon rund 2700 mittelalterliche) einschließlich Musikhandschriften, Briefsammlungen und der meisten Nachlässe, außerdem Theatersammlung, Bibliotheksarchiv und andere Bestände.

Informationen zu einzelnen Handschriften erhalten Sie über die Handschriftendatenbank. Diese bietet den Nachweis der digitalisierten Handschriften, auch die anderer Institutionen, sowie den Zugriff auf Beschreibungsvolltexte.

Benutzung

Handschriften und Objekte aus den verschiedenen Sondersammlungen, darunter vor allem die Malerbücher, unterliegen aus konservatorischen Gründen besonderen Benutzungsbedingungen. Dies ist erforderlich, weil es sich dabei um einmalige oder sehr empfindliche Objekte handelt, deren Bereitstellung für die Benutzung in jedem Einzelfall vorbereitet werden muss. Daher ist eine vorherige schriftliche Anmeldung obligatorisch.

Handschriften, Malerbücher und die Bestände der übrigen Sondersammlungen können nur im Lesesaal der Bibliotheca Augusta eingesehen werden, der montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr geöffnet ist.

Drei Tage vor der gewünschten Benutzung muss eine schriftliche Anmeldung bei der Handschriftenabteilung der Herzog August Bibliothek (Postfach 1364, 38299 Wolfenbüttel; E-Mail: auskunft@hab.de; Fax: 05331/808 165) vorliegen. In der Anmeldung ist das Forschungsvorhaben bzw. der Benutzungszweck darzulegen. Für telefonische Rückfragen steht Ihnen die Auskunft unter 05331/808 114 zur Verfügung.


Reproduktionen

Bedingungen und Preise finden Sie hier.

Bestandsbeschreibung 
Autographen und Briefe 
Nachlässe 
Urkunden und Fragmente 
Deposita 
Sekundärformen