Rolf und Ursula Schneider-Stiftung

Die Rolf und Ursula Schneider-Stiftung zur Förderung der Geschichtswissenschaften wurde 1998 von dem Ehepaar Rolf und Ursula Schneider aus Hannover errichtet. Herrn Dr. h.c. Rolf Schneider, Ministerialdirigent a.D., verband eine lange Geschichte mit der Herzog August Bibliothek. Er war für die Institution zuständig, als Erhart Kästner sie leitete, und gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Gesellschaft der Freunde der Herzog August Bibliothek.

Seit Beginn der Arbeit der Stiftung sind viele Stipendiaten aus dem In- und Ausland gefördert worden. 

Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten stehen auf der Seite Doktorandenförderung.

Dem Kuratorium gehören an: Dr. Jill Bepler (Wolfenbüttel); Dr. Katharina Biegger (Berlin); Professor Dr. Peter Burschel (Wolfenbüttel); Dr. Ulf Kapahnke (Wolfenbüttel); Professor Dr. Alexander Košenina (Hannover); Florian Rehm (Wolfenbüttel); Professor Dr. Thomas Scharff (Braunschweig); York Steifensand (Braunschweig);
Ehrenmitglied: Dr. Sabine Solf (Wolfenbüttel).

Das Kuratorium wird durch einen Auswahlausschuss beraten:Dr. Gillian Bepler (Wolfenbüttel); als Geschäftsführerin, Dr. Elizabeth Harding (Wolfenbüttel); als Vorsitzender, Professor Dr. Alexander Košenina (Hannover); Professor Dr. Thomas Scharff (Braunschweig).

Das restaurierte Anna Vorwerk-Haus mit seinen Stipendiatenarbeitszimmern.