Rolf und Ursula Schneider-Stiftung

Das restaurierte Anna Vorwerk-Haus mit seinen Stipendiatenarbeitszimmern.

Die Rolf und Ursula Schneider-Stiftung zur Förderung der Geschichtswissenschaften wurde 1998 von dem Ehepaar Rolf und Ursula Schneider aus Hannover errichtet. Herrn Dr. h.c. Rolf Schneider, Ministerialdirigent a.D., verband eine lange Geschichte mit der Herzog August Bibliothek. Er war für die Institution zuständig, als Erhart Kästner sie leitete, und gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Gesellschaft der Freunde der Herzog August Bibliothek.

Seit Beginn der Arbeit der Stiftung sind viele Stipendiaten aus dem In- und Ausland gefördert worden. Auskunft darüber erhalten Sie auf der Seite Alumni.

Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten stehen auf der Seite Doktorandenförderung.

Dem Kuratorium der Stiftung gehören an: Alexander von Below (Wolfenbüttel); Manfred Flotho (Wolfenbüttel); Dr. Christian Hodler (Hannover); Professor Dr. Alexander Košenina (Hannover); Florian Rehm (Wolfenbüttel); Professor Dr. Helwig Schmidt-Glintzer (Wolfenbüttel); Dr. Sabine Solf (Wolfenbüttel); Professor Dr. Richard Toellner (Amelungsborn).

Kuratoriumsmitglieder ab 2013: Dr. Katharina Biegger (Berlin); Manfred Flotho (Wolfenbüttel); Professor Dr. Alexander Košenina (Hannover); Florian Rehm (Wolfenbüttel); Professor Dr. Helwig Schmidt-Glintzer (Wolfenbüttel); Professor Dr. Thomas Scharff (Braunschweig); Dr. Sabine Solf (Wolfenbüttel); York Steifensand (Wolfenbüttel).

Das Kuratorium wird durch einen Auswahlausschuss beraten: Professor Dr. Alexander Košenina (Hannover);
Dr. Gillian Bepler (Wolfenbüttel); Professor Dr. Thomas Scharff (Braunschweig); Dr. Sabine Solf (Wolfenbüttel).