Wolfenbütteler Barock-Nachrichten

Die Wolfenbütteler Barock-Nachrichten werden von der Herzog August Bibliothek als Zeitschrift für die Mitglieder des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Barockforschung publiziert. Auch Bibliotheken und Privatkunden können die Hefte erwerben. (Hinweise für Autoren)

Zuletzt erschienen sind folgende Hefte:

 

Wolfenbütteler Barock-Nachrichten Jg. 42 Heft 1/2

Wolfenbütteler Barock-Nachrichten
In Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung herausgegeben von der Herzog August Bibliothek

Redaktion: Jill Bepler und Petra Feuerstein-Herz

H. 1/2, Jg. 42 (2015). 192 S.
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 S.
ISSN: 0340-6318. € 49,– online bestellen

Aus einem internationalen, interdisziplinären Symposion, das 1972 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel über die Frage der Quellen der Barockforschung stattfand, entstand der Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung. Als Kommunikationsorgan initiierte er ein Mitteilungsblatt, aus dem sich eine eigene Zeitschrift entwickelte. Beiträge aus den vielschichtigen Themenbereichen der Frühneuzeitforschung werden durch Projektberichte und durch Hinweise auf die Neuerwerbungen der Bibliothek ergänzt. Beigegeben ist eine fortlaufende Bibliographie zur Erforschung der Frühen Neuzeit.

Jg. 42, Heft 1/2 (2015)

Beiträge
Marie-Thérèse Mourey
: Kleine Funde: Eine frühe Schrift gegen das Theater und die Schauspiele
Sigrid Wirth: “Auf dem Pandor kann ich auch spielen!” Lute Instruments and Music in the Dramatic Works by Duke Heinrich Julius of Braunschweig-Lüneburg and the English Comedians in Wolfenbüttel
Dietrich Briesemeister: Sor Juana Inés de la Cruz und Athanasius Kircher
Gerhard F. Strasser: „Alle Wasser laufen ins Meer, doch wird das Meer nicht voller“: Athanasius Kirchers Theorie vom Wasserkreislauf in historischer Sicht
Andreas Herz und Esa Tölkki: Torsten Ståhlhandske (1594 – 1644) – ein berühmter homme de guerre und unbekannter Fruchtbringer
Rainer Hillenbrand: Ökonomischer Konservatismus bei Grimmelshausen
Anna Greve: Die Autorität des Alten. Die Rezeption der Grands und Petits Voyages (1590 – 1634) aus der Werkstatt de Bry in der illustrierten Reiseliteratur des 17. und 18. Jahrhunderts
Gabriele Ball und Sergej Korolev: Ein Bücherfund an der Russischen Nationalbibliothek: Die bibliothecae Gottschedianae und St. Petersburg
Klaus Niehr: Fecundat et ornat: Das Spiegelbild der Göttinger Akademie der Wissenschaften. Ein Beitrag zur Rezeption barocker Emblematik im 18. Jahrhundert

Rezensionen
Klaus Conermann
: Der Pegnesische Blumenorden unter der Präsidentschaft Sigmund von Birkens. Gesammelte Studien der Forschungsstelle Frühe Neuzeit an der Universität Passau (2007 – 2013). Passau 2013. Hrsg. von Hartmut Laufhütte
Anna Carrdus: Alan S. Ross: Daum’s boys: Schools and the Republic of Letters in early modern Germany, Manchester 2015
Victoria Gutsche: Franz Fromholzer: Gefangen im Gewissen. Evidenz und Polyphonie der Gewissensentscheidung auf dem deutschsprachigen Theater der Frühen Neuzeit. München 2013
Charlotte Colding Smith: John Roger Paas: The German Political Broadsheet, 1600 – 1700, Bd. 10 (1671 – 1682) Wiesbaden 2010 und Bd. 11 (1683 – 1685) Wiesbaden 2012
Georg Behütuns: Dirk Rose: Conduite und Text: Paradigmen eines galanten Literaturmodells im Werk von Christian Friedrich Hunold (Menantes). Berlin/Boston 2012

 

 

Wolfenbütteler Barock-Nachrichten Jg. 41 Heft 1/2

Wolfenbütteler Barock-Nachrichten
In Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung herausgegeben von der Herzog August Bibliothek

Redaktion: Jill Bepler und Petra Feuerstein-Herz
Bibliographie: Ingrid Nutz

H. 1/2, Jg. 41 (2014). IV + 139 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0340-6318 € 49,– online bestellen

Aus einem internationalen, interdisziplinären Symposion, das 1972 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel über die Frage der Quellen der Barockforschung stattfand, entstand der Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung. Als Kommunikationsorgan initiierte er ein Mitteilungsblatt, aus dem sich eine eigene Zeitschrift entwickelte. Beiträge aus den vielschichtigen Themenbereichen der Frühneuzeitforschung werden durch Projektberichte und durch Hinweise auf die Neuerwerbungen der Bibliothek ergänzt. Beigegeben ist eine fortlaufende Bibliographie zur Erforschung der Frühen Neuzeit.

Jg. 41, Heft 1/2 (2014)



Beiträge
Michael Wenzel:
Akteur zwischen Hof und Stadt: Philipp Hainhofers vielgestaltige Karrieren – Eine Führung
Marie Johann: Copiae deren brief, so ich Philippus Hainhofer an underschidliche orth und persohnen schreibe […]. Ein Überblick und einige Bemerkungen zu den Kopierbüchern des Augsburger Kaufherren
Jill Bepler: Hainhofer und die Fürstin
Regine Marth: Von Philipp Hainhofer an Herzog August d.J. geliefert: Spurensuche in den Sammlungen der Skulpturen und der Angewandten Kunst des Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig
Sven Limbeck: Monteverdi zu Braunschweig-Wolfenbüttel? Philipp Hainhofer als Agent für Musikalien von Herzog August d.J.
Werner Arnold: Philipp Hainhofer als Bücheragent Herzog Augusts d.J. von Braunschweig-Wolfenbüttel
Marika Keblusek: A Frugal Man in the Kunstkammer. Cultural exchanges between Thomas Howard, Earl of Arundel, and Philipp Hainhofer

Bibliographie zur Barockliteratur

 

 

Wolfenbütteler Barock-Nachrichten Jg. 40 Heft 2

Wolfenbütteler Barock-Nachrichten
In Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung herausgegeben von der Herzog August Bibliothek

Redaktion: Jill Bepler und Petra Feuerstein-Herz
Bibliographie: Ingrid Nutz

H. 2, Jg. 40 (2013). IV + 97 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0340-6318 € 45,– online bestellen

Aus einem internationalen, interdisziplinären Symposion, das 1972 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel über die Frage der Quellen der Barockforschung stattfand, entstand der Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung. Als Kommunikationsorgan initiierte er ein Mitteilungsblatt, aus dem sich eine eigene Zeitschrift entwickelte. Beiträge aus den vielschichtigen Themenbereichen der Frühneuzeitforschung werden durch Projektberichte und durch Hinweise auf die Neuerwerbungen der Bibliothek ergänzt. Beigegeben ist eine fortlaufende Bibliographie zur Erforschung der Frühen Neuzeit

Jg. 40, Heft 2 (2013)


Beiträge
Radmila Pavlí
čková: Leichenpredigt und Lügenpredigt. Hildesheim im Licht der Leichenpredigten und Pamphlete aus den Jahren 1578-1581
Bärbel Rudin: Komödien um maskierte, verwechselte, verlorene Identitäten. Amsterdamer Zugstücke des Goldenen Zeitalters auf der deutschen Berufsbühne.
Marko Deisinger: Auf den Spuren des Violinisten Antonio Tricarico: Gallipoli – Rom – Ferrara – Wien

Bibliographie zur Barockliteratur

 

 

Wolfenbütteler Barock-Nachrichten Jg. 40 Heft 1

Wolfenbütteler Barock-Nachrichten
In Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung herausgegeben von der Herzog August Bibliothek

Redaktion: Jill Bepler und Petra Feuerstein-Herz
Bibliographie: Ingrid Nutz

H. 1, Jg. 40 (2013). IV + 116 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0340-6318 € 45,– online bestellen

Aus einem internationalen, interdisziplinären Symposion, das 1972 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel über die Frage der Quellen der Barockforschung stattfand, entstand der Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung. Als Kommunikationsorgan initiierte er ein Mitteilungsblatt, aus dem sich eine eigene Zeitschrift entwickelte. Beiträge aus den vielschichtigen Themenbereichen der Frühneuzeitforschung werden durch Projektberichte und durch Hinweise auf die Neuerwerbungen der Bibliothek ergänzt. Beigegeben ist eine fortlaufende Bibliographie zur Erforschung der Frühen Neuzeit

Jg. 40, Heft 1 (2013)


Beiträge
Detlef Haberland:
„Institutum nimirum est … in Orientem proficisi“.
Ein wiederentdeckter programmatischer Brief Engelbert Kaempfers an Olof Rudbeck d.Ä. (1683)
Nicolas Detering: Unbekannte Epithalamia von August Buchner und Ernst Chritoph Homburg. Nachtrag zu Gerhard Dünnhaupts Personalbibliographien
Hendrik Bärnighausen:
Paul Flemming als Stipendiat des Hauses Schönburg-Wechselburg (1627-1631)

Rezension
Burkhard Roberg:
Kaspar Schoppe, Autobiographische Texte und Briefe, Hrsg. Von Klaus Jaitner. München 2004-2012

Bibliographie zur Barockliteratur

 

 

Wolfenbüttler Barock-Nachrichten Jg. 39 Heft 1/2

Wolfenbütteler Barock-Nachrichten
In Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung herausgegeben von der Herzog August Bibliothek

Redaktion: Jill Bepler und Petra Feuerstein-Herz
Bibliographie: Ingrid Nutz

H. 1/2, Jg. 39 (2012). IV+214 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0340-6318 € 45,– online bestellen

Aus einem internationalen, interdisziplinären Symposion, das 1972 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel über die Frage der Quellen der Barockforschung stattfand, entstand der Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung. Als Kommunikationsorgan initiierte er ein Mitteilungsblatt, aus dem sich eine eigene Zeitschrift entwickelte. Beiträge aus den vielschichtigen Themenbereichen der Frühneuzeitforschung werden durch Projektberichte und durch Hinweise auf die Neuerwerbungen der Bibliothek ergänzt. Beigegeben ist eine fortlaufende Bibliographie zur Erforschung der Frühen Neuzeit

Jg. 39, Heft 1/2 (2012)


Beiträge
Jörg Jochen Berns:
Schottelius, Wolfenbüttel und die Welt
Hiroyuki Takada: Hochdeutsch und Niederdeutsch bei Schottelius
Helmut Henne: Schottelius – Poet im Rock des Sprachforschers
Tuomo Fonsén: Schottelius als Literaturkritiker
Dieter Cherubim: Einige Beobachtungen zur Rezeption und Bewertung der Spracharbeit
Nicola McLelland: Schotteliu´s treatise Von Unterschiedlichen Rechten in Teutschland (after 1668)
Matthias Roick: Frühneuzeitliche Tugendauffassungen in Justus Georg Schottelius´ FriedensSieg
Anne Tilkorn: Schottelius vs. Spinoza
Brage Bei der Wieden et al.: Archivalien zu Schottelius in den Beständen des Niedersächsischen Landesarchivs – StA Wolfenbüttel
Dieter Merzbacher: Handschriftliche Zeugnisse in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Ingrid Nutz: Bibliographie der Forschungsliteratur

Rezension

Bibliographie zur Barockliteratur

 

 

Wolfenbüttler Barock-Nachrichten Jg. 38 Heft 2

Wolfenbütteler Barock-Nachrichten
In Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschungherausgegeben von der Herzog August Bibliothek

Redaktion: Jill Bepler und Petra Feuerstein-Herz
Bibliographie: Ingrid Nutz

H. 2, Jg. 38 (2011). IV+128 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0340-6318 € 45,– online bestellen

Aus einem internationalen, interdisziplinären Symposion, das 1972 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel über die Frage der Quellen der Barockforschung stattfand, entstand der Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung. Als Kommunikationsorgan initiierte er ein Mitteilungsblatt, aus dem sich eine eigene Zeitschrift entwickelte. Beiträge aus den vielschichtigen Themenbereichen der Frühneuzeitforschung werden durch Projektberichte und durch Hinweise auf die Neuerwerbungen der Bibliothek ergänzt. Beigegeben ist eine fortlaufende Bibliographie zur Erforschung der Frühen Neuzeit

Jg. 38/2 (2011)


Beiträge

Isabelle Stauffer:
„So hat demnach der Leser freye Macht“: Christian Thomasius’ fiktive Leser und Lesergestalten
Elisabeth Rothmund:
Praxisorientiert und maßgefertigt: Jacob Hubers Unterschiedene Geistliche Sonnetten (Stockholm 1679) als frühestes Zeugnis für die Rezeption von Laurent Drelincourts Sonnets Chrétiens (1677) im deutschen Sprachraum
Mara R. Wade:
The Fruchtbringende Gesellschaft at Skokloster
Hartmut Laufhütte:
„Sandrarts reiner kupfer stich“. Die Datierung eines Portraits Sigmund von Birkens

Aus der Sammlung Deutscher Drucke 1601–1700
Klaus Garber:
Eine Königsberg-Zimelie seit jüngstem in Wolfenbüttel

Rezensionen

Bibliographie zur Barockliteratur

 

 

Wolfenbüttler Barock-Nachrichten Jg. 38 Heft 1

Wolfenbütteler Barock-Nachrichten
In Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung herausgegeben von der Herzog August Bibliothek

Redaktion: Jill Bepler und Petra Feuerstein-Herz
Bibliographie: Ingrid Nutz

H. 1, Jg. 38 (2011). 104 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0340-6318 € 45,– online bestellen

Aus einem internationalen, interdisziplinären Symposion, das 1972 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel über die Frage der Quellen der Barockforschung stattfand, entstand der Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung. Als Kommunikationsorgan initiierte er ein Mitteilungsblatt, aus dem sich eine eigene Zeitschrift entwickelte. Beiträge aus den vielschichtigen Themenbereichen der Frühneuzeitforschung werden durch Projektberichte und durch Hinweise auf die Neuerwerbungen der Bibliothek ergänzt. Beigegeben ist eine fortlaufende Bibliographie zur Erforschung der Frühen Neuzeit

Jg. 38/1 (2011)

Beiträge
Werner Arnold: Die Entstehung der Bibliothek aus dem Netzwerk. Über den Aufbau der Bibliothek Herzog Augusts d. J. zu Braunschweig und Lüneburg im 17. Jahrhundert. Ein Projektbericht
Eva-Maria Dickhaut/ Jörg Witzel: Katalogisierung thüringischer Leichenpredigten der Frühen Neuzeit. Ein Zwischenbericht
Andreas Herz: Vier Funde zur Fruchtbringenden Gesellschaft. Philipp von Zesen, Johann Wilhelm von Stubenberg/ Graf Friedrich Casimir von Ortenburg, Fürst Ludwig von Anhalt-Köthen, Johann Ludwig Prasch

Rezensionen
Cornelia Niekus Moore: Arjan van Dixhoorn. Lustige geesten. Rederijkers in de Noordelijke Nederlanden (1480–1650). Amsterdam 2009
Herbert Blume: Philipp von Zesen. Wissen – Sprache – Literatur. Hrsg. von Maximilian Bergengruen u. Dieter Martin. Tübingen 2008

Bibliographie zur Barockliteratur