Wolfenbütteler Barock-Nachrichten
Die Wolfenbütteler Barock-Nachrichten werden von der Herzog August Bibliothek als Zeitschrift für die Mitglieder des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Barockforschung publiziert. Auch Bibliotheken und Privatkunden können die Hefte erwerben. (Hinweise für Autoren)
Zuletzt erschienen sind folgende Hefte:
Wolfenbütteler Barock-Nachrichten
In Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung herausgegeben von der Herzog August Bibliothek
Redaktion: Jill Bepler und Petra Feuerstein-Herz
Bibliographie: Ingrid Nutz
H. 1/2, Jg. 39 (2012). IV+214 S.
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 S.
ISSN: 0340-6318 € 45,– online bestellen
Aus einem internationalen, interdisziplinären Symposion, das 1972 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel über die Frage der Quellen der Barockforschung stattfand, entstand der Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung. Als Kommunikationsorgan initiierte er ein Mitteilungsblatt, aus dem sich eine eigene Zeitschrift entwickelte. Beiträge aus den vielschichtigen Themenbereichen der Frühneuzeitforschung werden durch Projektberichte und durch Hinweise auf die Neuerwerbungen der Bibliothek ergänzt. Beigegeben ist eine fortlaufende Bibliographie zur Erforschung der Frühen Neuzeit
Jg. 39, Heft 1/2 (2012)
Beiträge
Jörg Jochen Berns: Schottelius, Wolfenbüttel und die Welt
Hiroyuki Takada: Hochdeutsch und Niederdeutsch bei Schottelius
Helmut Henne: Schottelius – Poet im Rock des Sprachforschers
Tuomo Fonsén: Schottelius als Literaturkritiker
Dieter Cherubim: Einige Beobachtungen zur Rezeption und Bewertung der Spracharbeit
Nicola McLelland: Schotteliu´s treatise Von Unterschiedlichen Rechten in Teutschland (after 1668)
Matthias Roick: Frühneuzeitliche Tugendauffassungen in Justus Georg Schottelius´ FriedensSieg
Anne Tilkorn: Schottelius vs. Spinoza
Brage Bei der Wieden et al.: Archivalien zu Schottelius in den Beständen des Niedersächsischen Landesarchivs – StA Wolfenbüttel
Dieter Merzbacher: Handschriftliche Zeugnisse in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Ingrid Nutz: Bibliographie der Forschungsliteratur
Rezension
Bibliographie zur Barockliteratur
Wolfenbütteler Barock-Nachrichten
In Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschungherausgegeben von der Herzog August Bibliothek
Redaktion: Jill Bepler und Petra Feuerstein-Herz
Bibliographie: Ingrid Nutz
H. 2, Jg. 38 (2011). IV+128 S.
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 S.
ISSN: 0340-6318 € 45,– online bestellen
Aus einem internationalen, interdisziplinären Symposion, das 1972 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel über die Frage der Quellen der Barockforschung stattfand, entstand der Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung. Als Kommunikationsorgan initiierte er ein Mitteilungsblatt, aus dem sich eine eigene Zeitschrift entwickelte. Beiträge aus den vielschichtigen Themenbereichen der Frühneuzeitforschung werden durch Projektberichte und durch Hinweise auf die Neuerwerbungen der Bibliothek ergänzt. Beigegeben ist eine fortlaufende Bibliographie zur Erforschung der Frühen Neuzeit
Jg. 38/2 (2011)
Beiträge
Isabelle Stauffer: „So hat demnach der Leser freye Macht“: Christian Thomasius’ fiktive Leser und Lesergestalten
Elisabeth Rothmund: Praxisorientiert und maßgefertigt: Jacob Hubers Unterschiedene Geistliche Sonnetten (Stockholm 1679) als frühestes Zeugnis für die Rezeption von Laurent Drelincourts Sonnets Chrétiens (1677) im deutschen Sprachraum
Mara R. Wade: The Fruchtbringende Gesellschaft at Skokloster
Hartmut Laufhütte: „Sandrarts reiner kupfer stich“. Die Datierung eines Portraits Sigmund von Birkens
Aus der Sammlung Deutscher Drucke 1601–1700
Klaus Garber: Eine Königsberg-Zimelie seit jüngstem in Wolfenbüttel
Rezensionen
Bibliographie zur Barockliteratur
Wolfenbütteler Barock-Nachrichten
In Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung herausgegeben von der Herzog August Bibliothek
Redaktion: Jill Bepler und Petra Feuerstein-Herz
Bibliographie: Ingrid Nutz
H. 1, Jg. 38 (2011). 104 S.
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 S.
ISSN: 0340-6318 € 45,– online bestellen
Aus einem internationalen, interdisziplinären Symposion, das 1972 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel über die Frage der Quellen der Barockforschung stattfand, entstand der Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung. Als Kommunikationsorgan initiierte er ein Mitteilungsblatt, aus dem sich eine eigene Zeitschrift entwickelte. Beiträge aus den vielschichtigen Themenbereichen der Frühneuzeitforschung werden durch Projektberichte und durch Hinweise auf die Neuerwerbungen der Bibliothek ergänzt. Beigegeben ist eine fortlaufende Bibliographie zur Erforschung der Frühen Neuzeit
Jg. 38/1 (2011)
Beiträge
Werner Arnold: Die Entstehung der Bibliothek aus dem Netzwerk. Über den Aufbau der Bibliothek Herzog Augusts d. J. zu Braunschweig und Lüneburg im 17. Jahrhundert. Ein Projektbericht
Eva-Maria Dickhaut/ Jörg Witzel: Katalogisierung thüringischer Leichenpredigten der Frühen Neuzeit. Ein Zwischenbericht
Andreas Herz: Vier Funde zur Fruchtbringenden Gesellschaft. Philipp von Zesen, Johann Wilhelm von Stubenberg/ Graf Friedrich Casimir von Ortenburg, Fürst Ludwig von Anhalt-Köthen, Johann Ludwig Prasch
Rezensionen
Cornelia Niekus Moore: Arjan van Dixhoorn. Lustige geesten. Rederijkers in de Noordelijke Nederlanden (1480–1650). Amsterdam 2009
Herbert Blume: Philipp von Zesen. Wissen – Sprache – Literatur. Hrsg. von Maximilian Bergengruen u. Dieter Martin. Tübingen 2008
Bibliographie zur Barockliteratur
