Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte

Die Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte werden von der Herzog August Bibliothek als Zeitschrift für die Mitglieder des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Bibliotheks-, Buch- und Mediengeschichte herausgegeben. Auch Bibliotheken und Privatkunden können die Hefte erwerben. (Hinweise für Autoren)

Zuletzt erschienen sind folgende Hefte:

 

Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte Jg. 39 Heft 2

Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte
In Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Bibliotheks-, Buch- und Mediengeschichte herausgegeben von der Herzog August Bibliothek

Redaktion: Thomas Stäcker und Andrea Opitz

H. 2, Jg. 39 (2014). 220 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0341-2253. € 49,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte, die seit 1976 von der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel herausgegeben werden, gingen aus einer Initiative des noch heute, mit geändertem Namen bestehenden Wolfenbütteler Arbeitskreises für Bibliotheks-, Buch-, und Mediengeschichte hervor. Sie erscheinen heute in der Regel zweimal im Jahr und nehmen Artikel aus dem Bereich der buch- und bibliotheksgeschichtlichen Forschung überwiegend – aber nicht ausschließlich – aus dem deutschsprachigen Raum auf. Das Spektrum der Einzelbeiträge reicht von der Einbandforschung, Druckgeschichte, Buchhandels- und Verlagsgeschichte, Bibliotheks- und Sammlungsgeschichte, von bibliographischen Studien, vom Bibliotheksbau bis zu theoretischen Arbeiten über die neuen Medien. Jedes Heft enthält durchschnittlich zwei Rezensionen besonders interessanter Neuerscheinungen aus diesen Gebieten.

Jg. 39 2 (2014)

Beiträge
Frank Fürbeth: Privatbibliotheken und Überlieferungsgeschichte. Dynamisierung, Kontextualisierung und Diskursivierung als methodische Ansätze zu ihrer gegenseitigen Erforschung.
Günter Hägele: Top oder Flop?
Zur Produktion der Klosterdruckerei St. Ulrich und Afra in Augsburg.
Detlef Haberland/András Varga: Zu einem raren Melanchthon-Druck der Universitätsbibliothek Szeged.
Petronela Križanová: ̒ Books to collect and Knowledge to exchange…̓
Communication channels between Halle and the Kingdom of Hungary in the 18 century.
Éva Knapp/Gábor Tüskés: La bibliothèque de Rodostó (Tekirdağ, Turquie) du prince Franc̗ois II Rákózi. Nouvel essai de reconstitution.

Rezension
Bertram Lesser: Wenn Bücher Recht haben. Justitia und ihre Helfer in Handschriften der Stiftsbibliothek St. Gallen. Katalog zur Jahresausstellung in der Stiftsbibliothek St. Gallen.
Michael Wenzel: Gerhard Seibold: Hainhofers „Freunde“. Das geschäftliche  und private Beziehungsnetzwerk eines Augsburger Kunsthändlers und politischen Agenten in der Zeit vom Ende des 16. Jahrhunderts bis zum Anfang des Dreißigjährigen Krieges im Spiegel seiner Stammbücher.
Christian Herrmann: Barbara Schneider-Kempf (Hrsg.): Habent sua signa libelli: Beiträge zum Bucheinband in Geschichte und Gegenwart; Konrad von Rabenau anlässlich seines 90. Geburtstags am 3. Februar 2014 gewidmet.

 

 

Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte Jg. 39 Heft 1

Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte
In Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Bibliotheks-, Buch- und Mediengeschichte herausgegeben von der Herzog August Bibliothek

Redaktion: Thomas Stäcker und Andrea Opitz

H. 1, Jg. 39 (2014).2015. 104 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0341-2253. € 49,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte, die seit 1976 von der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel herausgegeben werden, gingen aus einer Initiative des noch heute, mit geändertem Namen bestehenden Wolfenbütteler Arbeitskreises für Bibliotheks-, Buch-, und Mediengeschichte hervor. Sie erscheinen heute in der Regel zweimal im Jahr und nehmen Artikel aus dem Bereich der buch- und bibliotheksgeschichtlichen Forschung überwiegend – aber nicht ausschließlich – aus dem deutschsprachigen Raum auf. Das Spektrum der Einzelbeiträge reicht von der Einbandforschung, Druckgeschichte, Buchhandels- und Verlagsgeschichte, Bibliotheks- und Sammlungsgeschichte, von bibliographischen Studien, vom Bibliotheksbau bis zu theoretischen Arbeiten über die neuen Medien. Jedes Heft enthält durchschnittlich zwei Rezensionen besonders interessanter Neuerscheinungen aus diesen Gebieten.

Jg. 39 1 (2014)

Beiträge
W. Martin Bloomer: Augmenting Cato: An unnoticed collection of epimythia in Cod. Guelf. 308 Gud. lat.
Klaus Niehr: „J´ai este en mult de tieres“ – Reales, fiktives, legendäres Expertentum im Mittelalter. Das Beispiel Villard de Honnecourt
Benjamin Müsegades: Fürstlicher Buchbesitz im spätmittelalterlichen Reich – Überlegungen zu einem Forschungsproblem
Volker Honemann: Pfarrerbibliotheken und Pfarrbibliotheken im Deutschen Reich von den Anfängen bis zum Ende des 14. Jahrhunderts
Sebastian Vogler: Anfänge des Buchgewerbes in Weimar
Franz Obermeier: Pedro de Angelis und seine Bedeutung für die Ethnolinguistik des La Plata-Raums. Eine Rekonstruktion der bedeutendsten ethnolinguistischen Sammlung Argentiniens im 19. Jahrhundert
Jan Hillgärtner: Konferenzbericht: Books in Motion in Early Modern Europe. Beyond Production, Circulation and Consumption

Rezension
Jürgen Beyer, Annelen Ottermann: Woher unsere Bücher kommen. Provenienzen der Mainzer Stadtbibliothek im Spiegel von Exlibris (Veröffentlichungen der Bibliotheken der Stadt Mainz, bd. 59), Mainz: Landeshaupt Mainz. Bibliotheken der Stadt 2011, 192 S.,Ill.
Jürgen Beyer, Silvija Šiško: Latvijas eitvalodu seniespiedumu kopkatalogs 1588-1830. Sērija A / Gesamtkatalog der fremdsprachigen Altdrucke Lettlands 1588-18-30. Reihe A / The union catalogue of foreign language ancient prints in Latvia, 1588-1830. Series A, Riga: Latvijas Nacionālā bibliotēka. Reto grāmatu un rokrakstu nodala 2013, 982 S.
Irén Rab, Eszter Deák – Edina Zvara: Levélben értesítsen engem!
Kortársak Széchényi Ferenc könyvtáralapításáról. Budapest, OSZK-Kossuth, 2012. 279 p. (,Benachrichtigen Sie mich in einem Brief!̒ - Zeitgenossen über die Bibliotheksgründung von Ferenc Széchényi)

 

 

Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte Jg. 38 Heft 1/2

Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte
In Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Bibliotheks-, Buch- und Mediengeschichte herausgegeben von der Herzog August Bibliothek

Redaktion: Thomas Stäcker und Andrea Opitz

H. 1/2, Jg. 38 (2013). 129 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0341-2253. € 49,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte, die seit 1976 von der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel herausgegeben werden, gingen aus einer Initiative des noch heute, mit geändertem Namen bestehenden Wolfenbütteler Arbeitskreises für Bibliotheks-, Buch-, und Mediengeschichte hervor. Sie erscheinen heute in der Regel zweimal im Jahr und nehmen Artikel aus dem Bereich der buch- und bibliotheksgeschichtlichen Forschung überwiegend – aber nicht ausschließlich – aus dem deutschsprachigen Raum auf. Das Spektrum der Einzelbeiträge reicht von der Einbandforschung, Druckgeschichte, Buchhandels- und Verlagsgeschichte, Bibliotheks- und Sammlungsgeschichte, von bibliographischen Studien, vom Bibliotheksbau bis zu theoretischen Arbeiten über die neuen Medien. Jedes Heft enthält durchschnittlich zwei Rezensionen besonders interessanter Neuerscheinungen aus diesen Gebieten.

Jg. 38 1/2 (2013)

Beiträge
Wilfried Enderle: "Die Bibliothek der Bibliotheken". Die Universitätsbibliothek Göttingen im 18. Jahrhundert als erste universale Forschungs- und Gebrauchsbibliothek der Welt-Anmerkungen zur Historiographiegeschichte
Jürgen Beyer:
Die Autobibliographie des Pastors Friedrich Löwenstein aus Pernau (Livland)
Susann El Kholi:
Ein poetisches Zeugnis für Buchausleihe im frühen 17. Jahrhundert: Das Briefgedicht des Leonhartus Albertus an Jan Theodor von Ottersdorf
John P. Mulhall and William C. McDonald:
An annotated copy of Paul Eber's Calendarium Historicum (1573) by Georgius Agricola, "Secundus" (1554-1630)
Bertram Lesser:
Johannes von Brakel: Buchbinder und Schreiber im Benediktinerkloster Clus

Rezension
Daniel Bellingradt, Johannes Arndt: Herrschaftskontrolle durch Öffentlichkeit. Die publizistische Darstellung politischer Konflikte im Heiligen Römischen Reich 1648-1750 (Veröffentlichung des Instituts für Europäische Geschichte Mainz 224), Göttingen 2013

 

 

Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte Jg. 37 Heft 1/2

Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte
In Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Bibliotheks-, Buch- und Mediengeschichte herausgegeben von der Herzog August Bibliothek

Redaktion: Thomas Stäcker und Andrea Opitz

H. 1/2, Jg. 37 (2012). 125 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0341-2253. € 45,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte, die seit 1976 von der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel herausgegeben werden, gingen aus einer Initiative des noch heute, mit geändertem Namen bestehenden Wolfenbütteler Arbeitskreises für Bibliotheks-, Buch-, und Mediengeschichte hervor. Sie erscheinen heute in der Regel zweimal im Jahr und nehmen Artikel aus dem Bereich der buch- und bibliotheksgeschichtlichen Forschung überwiegend – aber nicht ausschließlich – aus dem deutschsprachigen Raum auf. Das Spektrum der Einzelbeiträge reicht von der Einbandforschung, Druckgeschichte, Buchhandels- und Verlagsgeschichte, Bibliotheks- und Sammlungsgeschichte, von bibliographischen Studien, vom Bibliotheksbau bis zu theoretischen Arbeiten über die neuen Medien. Jedes Heft enthält durchschnittlich zwei Rezensionen besonders interessanter Neuerscheinungen aus diesen Gebieten.

Jg. 37 1/2 (2012)

Beiträge
Jürgen Babendreier: Sammeln und Vernichten. Bibliotheksarbeit zwischen Zerstörung und Bewahrung
Jürgen Beyer: Errata und Korrigenda
Patrizia Carmassi:
Bücherschicksale: Zwei ehemalige Handschriften aus der Stadtbibliothek zu Lübeck wieder aufgefunden (Ms. theol. Lat. 44 und Ms. theol. Lat. 201)
Carmen Kämmerer:
Ein Fund in der Bibliothek des Stadtarchives Speyer: Wallbergers Zauberbuch in einer Ausgabe von 1805
Jessica Kreutz: Ago illi gracias, quod me feminam et non masculum esse voluit. Das Selbstverständnis der Wöltingeroder Zisterzienserinnen
Franz Obermeier:
Jesuitische Bibliotheken und Archive im kolonialen La Plata-Raum. Fortleben, Zerstreuung und Zusammenführung
Christiane Pagel:
Virtuelles Kupferstichkabinett. Druckgraphik der Frühen Neuzeit online
Thomas Stäcker:
50 Jahre Fotowerkstatt der Herzog August Bibliothek – eine kurze Geschichte der fotografischen Reproduktion als bibliothekarische Dienstleistung

Rezensionen

Daniel Bellingradt: The History of Reading, Band 1-3
Ralf Bogner: Birgit Boge: Die Anfänge von Kiepenheuer & Witsch
Detlef Haberland: Altbücherbestand vor 1701 der Universitätsbibliothek Szeged

 

 

Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte Jg. 36 Heft 2

Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte
In Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Bibliotheks-, Buch- und Mediengeschichte herausgegeben von der Herzog August Bibliothek

Redaktion: Thomas Stäcker und Andrea Opitz

H. 2, Jg. 36 (2011). IV + 89 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0341-2253. € 45,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte, die seit 1976 von der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel herausgegeben werden, gingen aus einer Initiative des noch heute, mit geändertem Namen bestehenden Wolfenbütteler Arbeitskreises für Bibliotheks-, Buch-, und Mediengeschichte hervor. Sie erscheinen heute in der Regel zweimal im Jahr und nehmen Artikel aus dem Bereich der buch- und bibliotheksgeschichtlichen Forschung überwiegend – aber nicht ausschließlich – aus dem deutschsprachigen Raum auf. Das Spektrum der Einzelbeiträge reicht von der Einbandforschung, Druckgeschichte, Buchhandels- und Verlagsgeschichte, Bibliotheks- und Sammlungsgeschichte, von bibliographischen Studien, vom Bibliotheksbau bis zu theoretischen Arbeiten über die neuen Medien. Jedes Heft enthält durchschnittlich zwei Rezensionen besonders interessanter Neuerscheinungen aus diesen Gebieten.

Jg. 36/2 (2011)

Beiträge
Werner Arnold: Identität durch Bücher
Udo Jobst: Seltene angelsächsische Lesezeichen oder doch nur historische Pinzetten?
Wulf D. v. Lucius: Zur Genese der modernen Bibliophilie in Frankreich im 19. Jahrhundert
Manfred Sommer: Büchersammeln
Detlef Haberland: Breslauer Verlage 1800 – 1945

Rezensionen
Klaus Garber (Hrsg.): Handbuch des personalen Gelegenheitsschrifttums in europäischen Bibliotheken und Archiven
Klaus B. Bartels: Papierherstellung in Deutschland
John R. Turner: A Bibliography of Unauthorised American Editions of The Tale of Peter Rabbit by Beatrix Potter 1904 – 1980

 

 

Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte Jg. 36 Heft 1

Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte
In Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Arbeitskreis für Bibliotheks-, Buch- und Mediengeschichte herausgegeben von der Herzog August Bibliothek

Redaktion: Thomas Stäcker und Andrea Opitz

H. 1, Jg. 36 (2011). 90 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0341-2253. € 45,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte, die seit 1976 von der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel herausgegeben werden, gingen aus einer Initiative des noch heute, mit geändertem Namen bestehenden Wolfenbütteler Arbeitskreises für Bibliotheks-, Buch-, und Mediengeschichte hervor. Sie erscheinen heute in der Regel zweimal im Jahr und nehmen Artikel aus dem Bereich der buch- und bibliotheksgeschichtlichen Forschung überwiegend – aber nicht ausschließlich – aus dem deutschsprachigen Raum auf. Das Spektrum der Einzelbeiträge reicht von der Einbandforschung, Druckgeschichte, Buchhandels- und Verlagsgeschichte, Bibliotheks- und Sammlungsgeschichte, von bibliographischen Studien, vom Bibliotheksbau bis zu theoretischen Arbeiten über die neuen Medien. Jedes Heft enthält durchschnittlich zwei Rezensionen besonders interessanter Neuerscheinungen aus diesen Gebieten.

Jg. 36/1 (2011)

Beiträge
Wolfgang Schmitz: 111 Jahre nach Marburg - Eine Bilanz der deutschen Bibliothekartage
Jürgen Babendreier: Herrschaftszeiten. Der Bibliothekar zwischen Bürokratie und Charisma
Wilfried Enderle: Zur Geschichte der Bibliotheksbenutzung vom 19. zum 21. Jahrhundert
Uwe Jochum: Die Bibliothek als Ort zwischen Schatzhaus des Wissens, Lernkaserne, Partyraum und virtueller Selbstauflösung
Thomas Stäcker: Bibliothek und Buch zwischen auratischem Charakter und Verschwinden im digitalen Raum

Rezensionen
Günther Fetzer: Christof Windgätter (Hrsg.), Wissen im Druck
Wolfgang Schmitz: Katalog der Inkunabeln und Postinkunabeln der Stiftsbibliothek Einsiedeln bis 1520
Roger Paas: C. Edgar Grissom, Ernest Hemingway: A Descriptive Bibliography