Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen

Die Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen werden im Auftrag des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung von Jürgen Leonhardt (Tübingen) für die Mitglieder des Arbeitskreises herausgegeben. Auch Bibliotheken und Privatkunden können die Hefte erwerben.

Zuletzt erschienen sind folgende Hefte:

 

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen Jg. 33 Heft 1/2

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen
Im Auftrag des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung

herausgegeben von Jürgen Leonhardt

H. 1/2, Jg. 33 (2011). IV + 89 S.
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 S.
ISSN: 0342-3240. € 45,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen sind das Organ des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung, der 1976 gegründet wurde und interdisziplinär und international ausgerichtet ist. Der Arbeitskreis wurde an die Herzog August Bibliothek wegen ihrer einmaligen Bestände an Quellen zur Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit angebunden, um die Renaissancestudien in Deutschland wiederzubeleben. Die zentrale Aufgabe, die sich der Arbeitskreis gestellt hat, ist – neben der Veranstaltung wissenschaftlicher Kolloquien, die der Pflege und Förderung der Renaissanceforschung dienen – der regelmäßige Bericht über und die kritische Auseinandersetzung mit wichtigen wissenschaftlichen Neuerscheinungen im Bereich der internationalen Renaissance und Humanismusforschung in den Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen. Die Zeitschrift versteht sich daher primär als Besprechungsorgan, bringt jedoch neben den Kurzreferaten auch Forschungsbeiträge, Berichte über Institute und Institutionen zur Erforschung der Renaissance, über Kongresse und Tagungen, Ankündigungen von Forschungsvorhaben u.ä.

Jg. 33, Heft 1/2 (2011)

Forschungsüberblicke
Thomas Kaufmann:
Die Deutung des Humanismus vornehmlich in der deutschsprachigen Kirchengeschichtswissenschaft – Beobachtungen zu älteren und neueren Tendenzen
Steffen Schneider: Die antike Mythologie in der Renaissance (1450-1600): Italien und Frankreich. Ein Überblick über die Forschung seit 1980
Reinhold F. Glei: Die lateinische Islamliteratur nach 1453 – eine Renaissance des Mittelalters?

Zur Renaissanceforschung
Referate zu wissenschaftlichen Neuerscheinungen
Salmon Macrins Gedichtsammlungen von 1528 bis 1534, éd. Marie-Francoise Schumann (Virginie Leroux)
Gisela Schäffer: Schwarze Schönheit. „Mohrinnen-Kameen“ – Prezosen der Spätrenaissance im Kunsthistorischen Museum Wien. Ein Beitrag aus postkolonialer Perspektive (Ulrich van der Heyden)

Beitrag
Martin Lehmann: Ein Spagat zwischen Tradition und Moderne – Die Rezeption der Entdeckung Amerikas am Beispiel des Globus Mundi Martin Waldseemüllers

 

 

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen Jg. 32 Heft 2

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen
Im Auftrag des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung

herausgegeben von Jürgen Leonhardt

H. 2, Jg. 32 (2008–2010). IV + 85 S.
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 S.
ISSN: 0342-3240. € 45,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen sind das Organ des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung, der 1976 gegründet wurde und interdisziplinär und international ausgerichtet ist. Der Arbeitskreis wurde an die Herzog August Bibliothek wegen ihrer einmaligen Bestände an Quellen zur Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit angebunden, um die Renaissancestudien in Deutschland wiederzubeleben. Die zentrale Aufgabe, die sich der Arbeitskreis gestellt hat, ist – neben der Veranstaltung wissenschaftlicher Kolloquien, die der Pflege und Förderung der Renaissanceforschung dienen – der regelmäßige Bericht über und die kritische Auseinandersetzung mit wichtigen wissenschaftlichen Neuerscheinungen im Bereich der internationalen Renaissance und Humanismusforschung in den Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen. Die Zeitschrift versteht sich daher primär als Besprechungsorgan, bringt jedoch neben den Kurzreferaten auch Forschungsbeiträge, Berichte über Institute und Institutionen zur Erforschung der Renaissance, über Kongresse und Tagungen, Ankündigungen von Forschungsvorhaben u.ä.

Jg. 32/2 (2008–2010)

Beiträge
Catarina Zimmermann-Homeyer
: Eine bislang unbekannte Verwendung der Holzschnittfolge „Venedig 1497“ in einer Edition der Metamorphosen aus dem Jahre 1517
Marco Faini
: „Heroic Martyrdom Unsung“. Some reflections on the tradition of Christian Epic in Renaissance Italy and the European context
Martin Lehmann:
Die Der Welt Kugel – Der Nachweis der Autorschaft Martin Waldseemüllers
Marco Lamanna
: Theology in psychology. The impact of theology in the early modern debate on rational psychology (1500–1660)

Nachrichten und Hinweise auf Veranstaltungen

 

 

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen Jg. 32 Heft 1

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen
Im Auftrag des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung

herausgegeben von Jürgen Leonhardt

H. 1, Jg. 32 (2008–2010). 102 S.
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 S.
ISSN: 0342-3240. € 45,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen sind das Organ des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung, der 1976 gegründet wurde und interdisziplinär und international ausgerichtet ist. Der Arbeitskreis wurde an die Herzog August Bibliothek wegen ihrer einmaligen Bestände an Quellen zur Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit angebunden, um die Renaissancestudien in Deutschland wiederzubeleben. Die zentrale Aufgabe, die sich der Arbeitskreis gestellt hat, ist – neben der Veranstaltung wissenschaftlicher Kolloquien, die der Pflege und Förderung der Renaissanceforschung dienen – der regelmäßige Bericht über und die kritische Auseinandersetzung mit wichtigen wissenschaftlichen Neuerscheinungen im Bereich der internationalen Renaissance und Humanismusforschung in den Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen. Die Zeitschrift versteht sich daher primär als Besprechungsorgan, bringt jedoch neben den Kurzreferaten auch Forschungsbeiträge, Berichte über Institute und Institutionen zur Erforschung der Renaissance, über Kongresse und Tagungen, Ankündigungen von Forschungsvorhaben u.ä.

Jg. 32/1 (2008–2010):

Beiträge
Hans Peter Buohler:
„De urbanis et facetis“ – urbanitas in den Fazetien Poggios und Bebels
Tobias Leuker: Die Bedeutung Bernardo Tassos für die frühe Odenproduktion Ronsards
Christian Rößner: Felix Ulixes? Joachim Du Bellay und die Reise zu den Romruinen

Zur Renaissanceforschung
Referate zu wissenschaftlichen Neuerscheinungen

Nachrichten und Hinweise auf Veranstaltungen