Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen

Die Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen werden im Auftrag des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung von Jürgen Leonhardt (Tübingen) für die Mitglieder des Arbeitskreises herausgegeben. Auch Bibliotheken und Privatkunden können die Hefte erwerben.

Zuletzt erschienen sind folgende Hefte:

 

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen Jg. 36 Heft 1

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen
Im Auftrag des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung

herausgegeben von Marc Föcking, Jürgen Leonhardt, Ulrich Pfisterer und Anja Wolkenhauer

Redaktion: Thomas Zinsmaier

H. 1, Jg. 36 (2015). IV + 60 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0342-3240. € 45,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen sind das Organ des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung, der 1976 gegründet wurde und interdisziplinär und international ausgerichtet ist. Der Arbeitskreis wurde an die Herzog August Bibliothek wegen ihrer einmaligen Bestände an Quellen zur Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit angebunden, um die Renaissancestudien in Deutschland wiederzubeleben. Die zentrale Aufgabe, die sich der Arbeitskreis gestellt hat, ist – neben der Veranstaltung wissenschaftlicher Kolloquien, die der Pflege und Förderung der Renaissanceforschung dienen – der regelmäßige Bericht über und die kritische Auseinandersetzung mit wichtigen wissenschaftlichen Neuerscheinungen im Bereich der internationalen Renaissance und Humanismusforschung in den Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen. Die Zeitschrift versteht sich daher primär als Besprechungsorgan, bringt jedoch neben den Kurzreferaten auch Forschungsbeiträge, Berichte über Institute und Institutionen zur Erforschung der Renaissance, über Kongresse und Tagungen, Ankündigungen von Forschungsvorhaben u.ä.

Jg. 36, Heft 1 (2015)


Beiträge

Michael Hanstein: Intellektuelle Fingerübung und rhetorisches Anschauungsmaterial. Die lateinische Übersetzung der Novelle Titus und Gisppus (X,8) aus Boccaccios Decamerone durch Filippo Beroaldo d. Ä. und ihre Überlieferung bis zur Leipziger Einzelausgabe um 1500.
Heidi Marek: Zwischen Rhetorik und Poetik. Die Imagination in Pontus de Tyards Solitaire Premier, ou, Prose des Muses, E de la fureur Poëtique (1552).
Anja Wolkenhauer: Symbola ac emblemata. Perspektiven der Druckerzeichenforschung für die Frühe Neuzeit.

Zur Renaissanceforschung
Referate zu wissenschaftlichen Neuerscheinungen

Andre Horsch: Buchwidmungen der Frühen Neuzeit als Quellen der Stadt-, Sozial- und Druckgeschichte. Kritische Analyse der Dedikationen in volkssprachlichen Mainzer Drucken des 16. Jahrhunderts unter Verwendung statistischer, netzwerkanalytischer und textinterpretatorischer Methoden (Gudrun Bamberger).
Peter Roland Schwertsik: Die Erschaffung des heidnischen Götterhimmels durch Boccaccio. Die Quellen der Genealogia Deorum Gentilium in Neapel (Dorothee Gall).
Anna Stenmans: Penelope in Drama, Libretto und bildender Kunst der Frühen Neuzeit. Transformationen eines Frauenbildes (Alessandra Origgi).
Jürgen Hamel: Studien zur „Sphaera“ des Johannes de Sacrobosco (Anja Wolkenhauer).

 

 

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen Jg. 35 Heft 2

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen
Im Auftrag des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung

herausgegeben von Marc Föcking, Jürgen Leonhardt, Ulrich Pfisterer und Anja Wolkenhauer

Redaktion: Thomas Zinsmaier

H. 2, Jg. 35 (2014). IV + 200 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0342-3240. € 49,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen sind das Organ des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung, der 1976 gegründet wurde und interdisziplinär und international ausgerichtet ist. Der Arbeitskreis wurde an die Herzog August Bibliothek wegen ihrer einmaligen Bestände an Quellen zur Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit angebunden, um die Renaissancestudien in Deutschland wiederzubeleben. Die zentrale Aufgabe, die sich der Arbeitskreis gestellt hat, ist – neben der Veranstaltung wissenschaftlicher Kolloquien, die der Pflege und Förderung der Renaissanceforschung dienen – der regelmäßige Bericht über und die kritische Auseinandersetzung mit wichtigen wissenschaftlichen Neuerscheinungen im Bereich der internationalen Renaissance und Humanismusforschung in den Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen. Die Zeitschrift versteht sich daher primär als Besprechungsorgan, bringt jedoch neben den Kurzreferaten auch Forschungsbeiträge, Berichte über Institute und Institutionen zur Erforschung der Renaissance, über Kongresse und Tagungen, Ankündigungen von Forschungsvorhaben u.ä.

Jg. 35, Heft 2 (2014)


Beiträge

Seraina Plotke: La poésie visuelle – un genre hybride au seizième et dixseptième siècle
Claudia Schindler: Aetermitatis et immortalitatis desiderio ardere homines. Unsterblichkeitsbeweise in der neulateinischen Lehrdichtung von Paleario bis Polignac
Iris Wenderholm: Die Säulen der Bibiana. Zur virtus des Materials bei Gianlorenzo Bernini

Zur Renaissanceforschung
Referate zu wissenschaftlichen Neuerscheinungen

Christoph Galle: Hodie nullus – cras maximus. Berühmtwerden und Berühmtsein im frühen 16. Jahrhundert am Beispiel des Erasmus von Rotterdam (Wilhelm Ribhegge)
Koenraad Jonckheere: Antwerp Art after Iconoclasm. Experiments in Decorum, 1566-1585 (Elena Tolstichin)
Volker Reinhardt: Pius II. Piccolomini. Der Papst, mit dem die Renaissance begann (Thomas Zinsmaier)

 

 

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen Jg. 35 Heft 1

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen
Im Auftrag des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung

herausgegeben von Marc Föcking, Jürgen Leonhardt, Ulrich Pfisterer und Anja Wolkenhauer

H. 1, Jg. 35 (2014). IV + 109 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0342-3240. € 49,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen sind das Organ des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung, der 1976 gegründet wurde und interdisziplinär und international ausgerichtet ist. Der Arbeitskreis wurde an die Herzog August Bibliothek wegen ihrer einmaligen Bestände an Quellen zur Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit angebunden, um die Renaissancestudien in Deutschland wiederzubeleben. Die zentrale Aufgabe, die sich der Arbeitskreis gestellt hat, ist – neben der Veranstaltung wissenschaftlicher Kolloquien, die der Pflege und Förderung der Renaissanceforschung dienen – der regelmäßige Bericht über und die kritische Auseinandersetzung mit wichtigen wissenschaftlichen Neuerscheinungen im Bereich der internationalen Renaissance und Humanismusforschung in den Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen. Die Zeitschrift versteht sich daher primär als Besprechungsorgan, bringt jedoch neben den Kurzreferaten auch Forschungsbeiträge, Berichte über Institute und Institutionen zur Erforschung der Renaissance, über Kongresse und Tagungen, Ankündigungen von Forschungsvorhaben u.ä.

Jg. 35, Heft 1 (2014)


Beiträge
Rafael Arnold: Ansichten und Einsichten - die Rolle der visuellen Perzeption in der Hypnerotomachia Poliphili (1499)
Fabian Jonietz: Varchi im Settecento: die Biblioteca Bartolommei, Florentiner Zensurmaßnahmen und eine wiederentdeckte Textfassung der beiden ersten Lezioni an der Accademia Fiorentina (1543)
Christina Posselt-Kuhli: Der "Kunstheld": eine semantische Spurensuche in Panegyriken des 17. Jahrhunderts

Zur Renaissanceforschung
Referate zu wissenschaftlichen Neuerscheinungen
Katharina Hartmann: I Cantici di Fidenzio di Camillo Scroffa e Ia pluralità dei mondi. Il canone classico, l'eredità del Petrarca e Ia tradizione giocosa (Maraike Di Domenica)
Luca Degl'Innocenti: Elisa Martini, Laura Riccò (Hrsg.), Atti della giornata di studi ,La Mascherata della Genealogia degli Dei (Firenze,Carnevale 1566)' (Bodo Guthmüller)
Joni M. Hand: Women, Manuscripts and Identity in Northern Europe,1350-1550 (Stefanie Gropper)
Manfred Luchterhandt: Lisa Roemer, Johannes Bergemann, Daniel Graepler (Hrsg.), Abgekupfert. Roms Antiken in den Reproduktionsmedien der Frühen Neuzeit (Ulrich Pfisterer)
Sefy Hendler: La guerre des arts. Le Paragone peinture-sculpture en ltalie XVe-XVIIe siècle (Andreas Plackinger)
Rebekka Sandmeier: Geistliche Vokalpolyphonie und Frühhumanismus in England. Kulturtransfer im 15. Jahrhundert am Beispiel des Komponisten John Dunstaple (lvana Rentsch)
Marco Sgarbi: The Italian Mind. Vernacular Logic in Renaissance Italy (1540-1551) (Matthias Roick)

Tagungsberichte und Ankündigungen
Wie fromm waren die Humanisten? Jahrestagung des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung, 14.-16. Oktober 2013 (Matthias Roick)
Sebastian Castellio (1 515-1563) - zwischen Humanismus und Reformation, Rationalismus und Spiritualismus. Internationale Tagung auf dem Monte Verità bei Ascona (CH), 13.-17. September 2015 (Barbara Mahlmann-Bauer)

 

 

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen Jg. 34 Heft 2

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen
Im Auftrag des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung

herausgegeben von Marc Föcking, Jürgen Leonhardt, Ulrich Pfisterer und Anja Wolkenhauer

H. 2, Jg. 34 (2012/2013). IV + 266 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0342-3240. € 45,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen sind das Organ des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung, der 1976 gegründet wurde und interdisziplinär und international ausgerichtet ist. Der Arbeitskreis wurde an die Herzog August Bibliothek wegen ihrer einmaligen Bestände an Quellen zur Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit angebunden, um die Renaissancestudien in Deutschland wiederzubeleben. Die zentrale Aufgabe, die sich der Arbeitskreis gestellt hat, ist – neben der Veranstaltung wissenschaftlicher Kolloquien, die der Pflege und Förderung der Renaissanceforschung dienen – der regelmäßige Bericht über und die kritische Auseinandersetzung mit wichtigen wissenschaftlichen Neuerscheinungen im Bereich der internationalen Renaissance und Humanismusforschung in den Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen. Die Zeitschrift versteht sich daher primär als Besprechungsorgan, bringt jedoch neben den Kurzreferaten auch Forschungsbeiträge, Berichte über Institute und Institutionen zur Erforschung der Renaissance, über Kongresse und Tagungen, Ankündigungen von Forschungsvorhaben u.ä.

Jg. 34, Heft 2 (2012/2013)

Beiträge
Catharina Busjan, „Che non può dirsi Petrarchevolmente” – Strukturen antiklassizistischen Schreibens bei Lodovico Dolce und Annibal Caro
Angela Oster, „lodi delle donne et del mal francioso“. Antiklassizistische Kehrtwendungen petrark(ist)ischer Doxographie in den Cicalamenti del Grappa
Matthias Roick
, Ein hübsches Gesicht, ein Hermaphrodit, ein Fährmann in der Unterwelt. Die andere Klassik im lateinischen Humanismus des Quattrocento
Tobias Leuker, La fede nella retorica. Zu einem poetischen Notruf Torquato Tassos (Rime 683)
Bernd Rohling, Die Diskussion der anima brutorum an den protestantischen Universitäten und ihre Hintergründe

Zur Renaissanceforschung
Referate zu wissenschaftlichen Neuerscheinungen
Hansjürgen Linke, Mittelalter-Renaissance auf der Bühne. Wiederaufleben des mittelalterlichen Dramas und Theaters in der Neuzeit (Andreas Abele)
Thomas Töpfer, Die „Freyheit“ der Kinder. Territoriale Politik, Schule und Bildungsvermittlung in der vormodernen Stadtgesellschaft. Das Kurfürstentum und Königreich Sachsen 1600-1815 (Klaus-Dieter Beims)
Regine Metzler (Hrsg.), Stephan Roth 1492-1547. Stadtschreiber in Zwickau und Bildungsbürger der Reformationszeit; Biographie; Edition der Briefe seiner Freunde Franz Pehem, Altengurg und Nicolaus Günther, Torgau (Miriam Bräuer)
Drew Daniel, The Melancholy Assemblage: Affect and Epistemology in the English Renaissance (Sarah Briest)
Cristina Ubaldini, I salmi di Gabriele Fiamma ritrovati nella Biblioteca Vaticana (R.I. IV. 447) (Marc Föcking)
Wilhelm Schwendemann, Reformation und Humanismus. Philipp Melanchthon und Johannes Calvin (Isa Gundlach)
Benedetto Varchi, Paragone. Rangstreit der Künste. Italienisch und Deutsch (Andreas Plackinger) Odyssea Homeri a Francisco Griffolino in Latinum translata. Die lateinische Odyssee-Übersetzung des Francesco Griffolini (Nikolaus Thurn)
Angela Nuovo, The Book Trade in the Italian Renaissance (Anja Wolkenhauer)

 

 

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen Jg. 34 Heft 1

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen
Im Auftrag des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung

herausgegeben von Marc Föcking, Jürgen Leonhardt, Ulrich Pfisterer und Anja Wolkenhauer

H. 1, Jg. 34 (2012/2013). IV + 122 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0342-3240. € 45,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen sind das Organ des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung, der 1976 gegründet wurde und interdisziplinär und international ausgerichtet ist. Der Arbeitskreis wurde an die Herzog August Bibliothek wegen ihrer einmaligen Bestände an Quellen zur Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit angebunden, um die Renaissancestudien in Deutschland wiederzubeleben. Die zentrale Aufgabe, die sich der Arbeitskreis gestellt hat, ist – neben der Veranstaltung wissenschaftlicher Kolloquien, die der Pflege und Förderung der Renaissanceforschung dienen – der regelmäßige Bericht über und die kritische Auseinandersetzung mit wichtigen wissenschaftlichen Neuerscheinungen im Bereich der internationalen Renaissance und Humanismusforschung in den Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen. Die Zeitschrift versteht sich daher primär als Besprechungsorgan, bringt jedoch neben den Kurzreferaten auch Forschungsbeiträge, Berichte über Institute und Institutionen zur Erforschung der Renaissance, über Kongresse und Tagungen, Ankündigungen von Forschungsvorhaben u.ä.

Jg. 34, Heft 1 (2012/2013)

Beiträge
Susanne Friede:
Zur Relation von Antiklassizismus und Gattungssystem
Doris Pany: Antiklassizismus und Benvenuto Cellinis Vita
Jörn Steigerwald: Äffische Nachahmung: Pietro Aretinos Sei giornate
Jan Rohls: Der Aristotelismus an den reformierten Ausbildungsstätten
Maximilian Schuh: Sieg des Humanismus? Aristotelismus an der Universität Ingolstadt an der Wende vom 15. Zum 16. Jahrhundert

Zur Renaissanceforschung
Referate zu wissenschaftlichen Neuerscheinungen
Ulrich Köpf/Sönke Lorenz/Dieter R. Bauer (Hrsg.), Die Universität Tübingen zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg (Andreas Abele)
Gert Melville/Anne Müller (Hrsg.), Female ´vita religiosa` between Late Antiquity and the Middle Ages. Structures, developments, and spatial contexts (Klaus Bergdolt)
Ulrike Schneider, Der weibliche Petrarkismus im Cinquecento. Transformationen des lyrischen Diskurses bei Vittoria Colonna und Gaspara Stampa (Marc Föcking)
Veronika Rücker, Die Grabinschriften der Hohenzollern. Edition, Übersetzung und Kommentar (Isa Gundlach)
Heinrich Rantzau, (Christianus Cilius Cimber), Belli Dithmarsici vera descriptio (Jürgen Leonhardt)
Bodo Gotzkowsky, Die Buchholzschnitte Hans Brosamers zu den Frankfurter „Volksbuch“-Ausgaben und ihre Wiederverwendungen; ders., Die Buchholzschnitte Hans Brosamers in Werken Martin Luthers und anderen religiösen Drucken des 16. Jahrhunderts.
Ein bibliographisches Verzeichnis ihrer Verwendungen; ders., Die Buchholzschnitte Hans Brosamers in naturwissenschaftlichen, humanistischen und satirischen Drucken des 16. Jahrhunderts. Ein bibliographisches Verzeichnis ihrer Verwendungen
(Anja Wolkenhauer)
Alexander Rosenstock, Das Losbuch des Lorenzo Spirito von 1482. Eine Spurensuche (Anja Wolkenhauer)
Willibald Pirckheimers Briefwechsel, VII. Band (Thomas Zinsmaier)

 

 

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen Jg. 33 Heft 1/2

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen
Im Auftrag des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung

herausgegeben von Jürgen Leonhardt

H. 1/2, Jg. 33 (2011). IV + 89 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0342-3240. € 45,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen sind das Organ des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung, der 1976 gegründet wurde und interdisziplinär und international ausgerichtet ist. Der Arbeitskreis wurde an die Herzog August Bibliothek wegen ihrer einmaligen Bestände an Quellen zur Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit angebunden, um die Renaissancestudien in Deutschland wiederzubeleben. Die zentrale Aufgabe, die sich der Arbeitskreis gestellt hat, ist – neben der Veranstaltung wissenschaftlicher Kolloquien, die der Pflege und Förderung der Renaissanceforschung dienen – der regelmäßige Bericht über und die kritische Auseinandersetzung mit wichtigen wissenschaftlichen Neuerscheinungen im Bereich der internationalen Renaissance und Humanismusforschung in den Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen. Die Zeitschrift versteht sich daher primär als Besprechungsorgan, bringt jedoch neben den Kurzreferaten auch Forschungsbeiträge, Berichte über Institute und Institutionen zur Erforschung der Renaissance, über Kongresse und Tagungen, Ankündigungen von Forschungsvorhaben u.ä.

Jg. 33, Heft 1/2 (2011)

Forschungsüberblicke
Thomas Kaufmann:
Die Deutung des Humanismus vornehmlich in der deutschsprachigen Kirchengeschichtswissenschaft – Beobachtungen zu älteren und neueren Tendenzen
Steffen Schneider: Die antike Mythologie in der Renaissance (1450-1600): Italien und Frankreich. Ein Überblick über die Forschung seit 1980
Reinhold F. Glei: Die lateinische Islamliteratur nach 1453 – eine Renaissance des Mittelalters?

Zur Renaissanceforschung
Referate zu wissenschaftlichen Neuerscheinungen
Salmon Macrins Gedichtsammlungen von 1528 bis 1534, éd. Marie-Francoise Schumann (Virginie Leroux)
Gisela Schäffer: Schwarze Schönheit. „Mohrinnen-Kameen“ – Prezosen der Spätrenaissance im Kunsthistorischen Museum Wien. Ein Beitrag aus postkolonialer Perspektive (Ulrich van der Heyden)

Beitrag
Martin Lehmann: Ein Spagat zwischen Tradition und Moderne – Die Rezeption der Entdeckung Amerikas am Beispiel des Globus Mundi Martin Waldseemüllers

 

 

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen Jg. 32 Heft 2

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen
Im Auftrag des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung

herausgegeben von Jürgen Leonhardt

H. 2, Jg. 32 (2008–2010). IV + 85 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0342-3240. € 45,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen sind das Organ des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung, der 1976 gegründet wurde und interdisziplinär und international ausgerichtet ist. Der Arbeitskreis wurde an die Herzog August Bibliothek wegen ihrer einmaligen Bestände an Quellen zur Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit angebunden, um die Renaissancestudien in Deutschland wiederzubeleben. Die zentrale Aufgabe, die sich der Arbeitskreis gestellt hat, ist – neben der Veranstaltung wissenschaftlicher Kolloquien, die der Pflege und Förderung der Renaissanceforschung dienen – der regelmäßige Bericht über und die kritische Auseinandersetzung mit wichtigen wissenschaftlichen Neuerscheinungen im Bereich der internationalen Renaissance und Humanismusforschung in den Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen. Die Zeitschrift versteht sich daher primär als Besprechungsorgan, bringt jedoch neben den Kurzreferaten auch Forschungsbeiträge, Berichte über Institute und Institutionen zur Erforschung der Renaissance, über Kongresse und Tagungen, Ankündigungen von Forschungsvorhaben u.ä.

Jg. 32/2 (2008–2010)

Beiträge
Catarina Zimmermann-Homeyer
: Eine bislang unbekannte Verwendung der Holzschnittfolge „Venedig 1497“ in einer Edition der Metamorphosen aus dem Jahre 1517
Marco Faini
: „Heroic Martyrdom Unsung“. Some reflections on the tradition of Christian Epic in Renaissance Italy and the European context
Martin Lehmann:
Die Der Welt Kugel – Der Nachweis der Autorschaft Martin Waldseemüllers
Marco Lamanna
: Theology in psychology. The impact of theology in the early modern debate on rational psychology (1500–1660)

Nachrichten und Hinweise auf Veranstaltungen

 

 

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen Jg. 32 Heft 1

Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen
Im Auftrag des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung

herausgegeben von Jürgen Leonhardt

H. 1, Jg. 32 (2008–2010). 102 Seiten
Jährlich 2 Hefte, je Band ca. 200 Seiten
ISSN: 0342-3240. € 45,– online bestellen

Die Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen sind das Organ des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung, der 1976 gegründet wurde und interdisziplinär und international ausgerichtet ist. Der Arbeitskreis wurde an die Herzog August Bibliothek wegen ihrer einmaligen Bestände an Quellen zur Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit angebunden, um die Renaissancestudien in Deutschland wiederzubeleben. Die zentrale Aufgabe, die sich der Arbeitskreis gestellt hat, ist – neben der Veranstaltung wissenschaftlicher Kolloquien, die der Pflege und Förderung der Renaissanceforschung dienen – der regelmäßige Bericht über und die kritische Auseinandersetzung mit wichtigen wissenschaftlichen Neuerscheinungen im Bereich der internationalen Renaissance und Humanismusforschung in den Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen. Die Zeitschrift versteht sich daher primär als Besprechungsorgan, bringt jedoch neben den Kurzreferaten auch Forschungsbeiträge, Berichte über Institute und Institutionen zur Erforschung der Renaissance, über Kongresse und Tagungen, Ankündigungen von Forschungsvorhaben u.ä.

Jg. 32/1 (2008–2010):

Beiträge
Hans Peter Buohler:
„De urbanis et facetis“ – urbanitas in den Fazetien Poggios und Bebels
Tobias Leuker: Die Bedeutung Bernardo Tassos für die frühe Odenproduktion Ronsards
Christian Rößner: Felix Ulixes? Joachim Du Bellay und die Reise zu den Romruinen

Zur Renaissanceforschung
Referate zu wissenschaftlichen Neuerscheinungen

Nachrichten und Hinweise auf Veranstaltungen