Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung

Der Arbeitskreis, 1972 gegründet, vereint Wissenschaftler, Sammler und Bibliothekare, die an Themen der Frühneuzeitforschung interessiert sind. Er veranstaltet Kongresse, gibt Publikationen heraus und fördert den Gedankenaustausch auf dem Gebiet der Barockforschung.

Der Arbeitskreis wird von einem internationalen Komitee geleitet, dem angehören:

Prof. Dr. Karl Enenkel (Münster), Professor Dr. Marie-Thérèse Mourey (Paris) - Vorsitzende -, Professor Dr. Martin Mulsow (Erfurt), Professor Dr. Sandra Richter (Stuttgart), Prof. Dr. Anselm Schubert (Erlangen), Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke (Trier), Prof. Dr. Cornel Zwierlein (Bochum) und der Direktor der Herzog August Bibliothek.

Ständige Gäste: Professor Dr. Wolfgang Adam (Osnabrück), Professor Dr. Klaus Conermann (Wolfenbüttel).

Geschäftsstelle: Herzog August Bibliothek:  Dr. Volker Bauer


Wolfenbütteler Barockkongress

Der Wolfenbütteler Arbeitskreis für Barockforschung veranstaltet alle drei Jahre einen interdisziplinären internationalen Kongress. Der letzte Kongress fand vom 27.-29. Juli 2016 zum Thema "Der Körper in der Frühen Neuzeit: Praktiken - Rituale - Performanz" (Vorbereitung und Leitung des Kongresses: Prof. Dr. Marie-Thérèse Mourey, Paris und Prof. Dr. Mark Hengerer, München). Das Programm finden Sie hier.