Digital Humanities

In Kooperation mit der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen (AWG), dem Archäologischen Institut der Universität Göttingen, dem Göttingen Centre for Digital Humanities (GCDH) und der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB)

Probleme digitaler Edition und digitaler Objektmodellierungen unterschiedlicher Datenformate und Objekttypen, semantische Suchen und Visualisierung von Daten sind Probleme, die in den computerbasierten Geisteswissenschaften zu den generischen Problemen unterschiedlicher Forschungszusammenhänge zählen.

Erschließungsprojekte, die auf Metadaten basieren, sollen im Rahmen des Projektes analysiert und die Einsatzmöglichkeiten und -grenzen gängiger Standards und Ontologien für die Modellierung zentraler Entitäten (Personen, Körperschaften, Orte) untersucht, wenn nötig weiterentwickelt und für ausgewählte Projekte umgesetzt werden. Im Vordergrund steht dabei die Nutzung einheitlich kodierter Daten für den projektübergreifenden Austausch und die Integration in bestehende bzw. zu schaffende Recherchesysteme.

Das Ziel ist es, latente semantische Netzwerke technologisch zu explizieren, um das Potential der neuen Technologien zum Nutzen der geistes- und kulturwissenschaftlichen Forschung auszuloten und im Rahmen einer innovativen digitalen Editorik voll ausschöpfen zu können.

Kooperationspartner:

 

PURL: http://diglib.hab.de/?link=060

 


Finanzierung: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Bearbeiter: Dario Kampkaspar (2014-2015), David Maus (2012-2014)
Tel. 05331-808-321