Boris Djubo

Christian Gueintz: „Deutscher Sprachlehre Entwurf“ – Untersuchung, Edition und Kommentar

„Der Deutsche Sprachlehre Entwurf“ (1641) Christian Gueintzens gilt als Beispiel der Grammatiken, die durch die „Fruchtbringende Gesellschaft“ gefordert wurden. Durch die sprachwissenschaftliche Analyse von Guintzens Grammatik sowie ihrer Handschrift soll  freigelegt werden, welche Grammatiken Gueintz als Vorlage gedient haben, d.h. als methodisches Muster verwendet oder zur Ergänzung objektsprachlicher Belege herangezogen worden sind. Auf diese Weise ist die Stellung der deutschen Grammatik von Gueintz in der Grammatik-Überlieferung der Barockzeit zu beschreiben. Zu diesem Zweck soll ein Kommentar und eine Edition der gesamten Schrift erarbeitet werden.