25Jahre+ Jubiläumsveranstaltung der Doktorandenförderung in Wolfenbüttel
Seit mehr als 25 Jahren werden an der Herzog August Bibliothek Doktoranden aus aller Welt durch Stipendien der Dr. Günther Findel-Stiftung und der Rolf und Ursula Schneider-Stiftung finanziell gefördert. Beide Stiftungen vergeben zweimal jährlich Doktorandenstipendien und haben in den zurückliegenden Jahren 470 junge Forscher und Forscherinnen gefördert. Die Alumni der Stiftungen sind inzwischen weltweit an vielen Universitäten und Kultureinrichtungen tätig, zwischen Paris, Melbourne, New York und Tokyo.
Anlässlich des Jubiläums der Doktorandenförderung wurde im 5. Juli 2013 in der Augusteerhalle der Bibliotheca Augusta eine Festveranstaltung unter dem Motto „Faszination Vergangenheit“ abgehalten. Einige Redebeiträge können nun „nachgehört“ werden. (Klicken Sie dazu auf den Namen des jewiligen Redners)
Programm Festveranstaltung „Faszination Vergangenheit“
Begrüßung durch den Direktor der Bibliothek Helwig Schmidt-Glintzer
Florian Rehm, Enkel von Günther Findel und Vorstandsvorsitzender der Curt Mast Jägermeister Stiftung gab einen Einblick in die Hintergründe der Stiftungsgründung
Die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić, sprach über Nachwuchsförderung als politische Aufgabe
Aus historischer Perspektive widmete sich der ehemalige Stipendiat ("Findel-Kind") und heutige Professor Alexander Košenina diesem Thema und sprach über arme Studenten und reiche Mäzene im 18. Jahrhundert
Die ehemalige Stipendiatin und suhrkamp-Autorin Anna-Katharina Hahn las aus ihrem neuen Roman Am schwarzen Berg
An dieser Stelle dokumentieren wir auch bildlich die schöne Festveranstaltung, die mit einem abendlichen Empfang in den Gärten des Leibnizhauses und des Anna-Vorwerk-Hauses abgerundet wurde. Bei gutem Essen und schöner Musik wurden Erinnerungen ausgetauscht, scheidende Kuratoriumsmitglieder gewürdigt und neue Kontakte geknüpft. Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement.
Hier: Dr. Christian Hodler
