PD Dr. Ute Frietsch

Abteilung 2, Alte Drucke
DFG-Projekt: Erschließung alchemiegeschichtlicher Quellen in der Herzog August Bibliothek

Telefon: 05331/808-115
E-Mail:

 

Forschungsschwerpunkte

  • Wissensgeschichte und Kulturgeschichte, 16. bis 21. Jahrhundert
  • Verhältnisgeschichte der Geistes- und Naturwissenschaften
  • Historische Alchemie
  • Topos des Künstlers als Alchemist
  • Französische Philosophie und Epistemologie
  • Begriffsgeschichte
  • Gender Studies

Curriculum Vitae

Seit 06/2014 Projektleitung DFG-Projekt Erschließung alchemiegeschichtlicher Quellen, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
SoSe 2014 Gastprofessur an der Universität Mainz im Fach Geschichte (zu Alchemie als Thema der Kultur- und Wissensgeschichte)
03/2010–03/2014 Projektleitung am Forschungsschwerpunkt Historische Kulturwissenschaften (Konzeption und Edition des Handwörterbuches Über die Praxis des kulturwissenschaftlichen Arbeitens), Universität Mainz
Seit 2009 Privatdozentur im Fach Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin (Habilitation 12/2008); gelegentlich Lehraufträge an der TU Braunschweig, im Studiengang Kultur und Technik der wissenschaftlichen Welt und im Fach Philosophie
03–09/2009 Scholar in Residence am Deutschen Museum in München (Projekt: Der Impact von Kultur auf die Wissenschafts- und Technikgeschichte – Alchemische Geräte im Deutschen Museum)
04/2008–03/2009 Lehraufträge an der Humboldt-Universität zu Berlin im Fach Kulturwissenschaft und im Studiengang Gender Studies
07/2007–03/2008 Postdoc am Centre Marc Bloch in Berlin
01–06/2007 Postdoc am Institut für Europäische Geschichte in Mainz
01/2005–12/2006 Postdoc im DFG-Graduiertenkolleg Geschlecht als Wissenskategorie, Humboldt-Universität zu Berlin
03/2002–12/2004 Postdoc an der Humboldt-Universität zu Berlin, Lehraufträge an der Humboldt-Universität zu Berlin im Fach Kulturwissenschaft und im Studiengang Gender Studies
02/2002 Promotion im Fach Philosophie, Freie Universität Berlin und Université de Paris 8
1997–2002 Promotions-Stipendiatin des Berliner Senats und der Schleicher-Stiftung, Lehraufträge an der Freien Universität Berlin in den Fächern Philosophie und Soziologie
1997 M.A. in den Fächern Philosophie und Germanistik, Freie Universität Berlin

Mitgliedschaften

  • Mitglied des Beirates der Reihe „Beiträge zur Geschichte der Universität Mainz – Neue Folge”, hg. vom Forschungsverbund Universitätsgeschichte der Universität Mainz
  • International Society for Cultural History, Mitgliedschaft
  • Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte (GWG), Mitgliedschaft
  • Deutsche Gesellschaft für Philosophie, Mitgliedschaft

Publikationen

Monografien

  • Ute Frietsch. Häresie und Wissenschaft. Eine Genealogie der paracelsischen Alchemie. (Wilhelm Fink Verlag) München 2013 (474 Seiten). URL: http://www.fink.de/katalog/titel/978-3-7705-5433-1.html. Rezensiert von Amy Eisen Cislo, in: Ambix 62 (1) 2015, S. 100-101. http://dx.doi.org/10.1179/0002698014Z.00000000073 (28.04.2015; zugangsbeschränkt).
  • Ute Frietsch. Die Abwesenheit des Weiblichen. Epistemologie und Geschlecht von Michel Foucault zu Evelyn Fox Keller. (Campus) Frankfurt/New York 2002 (236 Seiten). Rezensiert von Susanne Lettow, in: Die Philosophin 16 (31) 2005, S. 88-91. DOI: 10.5840/philosophin200516311 (28.04.2015; zugangsbeschränkt).
  • Ute Frietsch. Untersuchung der Begriffe Entfremdung, Entäußerung und Entzweiung in Hegels 'Phänomenologie des Geistes' vor dem Hintergrund ihrer Verabschiedung durch Bataille, Foucault und Baudrillard (Magisterarbeit FU Berlin, Dez. 1996, 105 Seiten, unveröffentlicht).

Anthologien / Herausgeberschaft

  • Ute Frietsch / Jörg Rogge (Hg.) Über die Praxis des kulturwissenschaftlichen Arbeitens. Ein Handwörterbuch. Reihe Mainzer Historische Kulturwissenschaften, hg. vom Koordinationsausschuss des Forschungsschwerpunktes Historische Kulturwissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, (transcript) Bielefeld 2013. http://www.transcript-verlag.de/ts2248/ts2248.php
  • Bettina Bock von Wülfingen / Ute Frietsch (Hg.). Epistemologie und Differenz. Zur Reproduktion des Wissens in den Wissenschaften. (transcript) Bielefeld 2010.
  • Ute Frietsch / Konstanze Hanitzsch / Jennifer John / Beatrice Michaelis (Hg.). Geschlecht als Tabu. Orte, Dynamiken und Funktionen der De/Thematisierung von Geschlecht. (transcript) Bielefeld 2008.

Zeitschriftenartikel

  • Ute Frietsch. Wer das Sagen hat. Geschlecht als Tabu. In: Indes. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, Heft 6, 2014, S. 56–63.
  • Ute Frietsch. Persiflage oder Initiation? Der Flirt im Zeichen des Rosenkreuzes. In: Zeitschrift für Germanistik. Hg. von Inge Stephan et al. Neue Folge 18–2/2008, S. 287–297.
  • Ute Frietsch. Zwischen Transmutation und Transsubstantiation. Zum theologischen Subtext der Archidoxis-Schrift des Paracelsus. In: Nova Acta Paracelsica. Hg. von der Schweizerischen Paracelsus-Gesellschaft, Neue Folge 19, 2005, S. 29–51.
  • Ute Frietsch. Generativitäts-Reflexionen im Labor des Paracelsus. In: Salzburger Beiträge zur Paracelsus-Forschung. Hg. von der Internationalen Paracelsus-Gesellschaft zu Salzburg. 53. Paracelsustag 2004. Folge 38, Wien 2005, S. 31–56.
  • Ute Frietsch. Zwischen Tabus und Klischees: Gerechtigkeit? Das andro-anthropologische Muster in "Science" und "Fiction". In: Die Philosophin. Forum für feministische Theorie und Philosophie. 14. Jg, Heft 27, 2003, S. 65–82.
  • Ute Frietsch. Michel Foucaults Einführung in die Anthropologie Kants. In: Paragrana. Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie. Hg. von Dietmar Kamper, Gunter Gebauer und Christoph Wulf. 11. Jg., Bd. 11, Heft 2, 2002, S. 11–37.
  • Ute Frietsch und Stefanie Wenner. Matrix. Entstehung und Beginn des Lebens. Philosophisch-wissenschaftshistorische Interventionen. In: Potsdamer Studien zur Frauen- und Geschlechterforschung. 6. Jg., Potsdam 2002, S. 100–110.
  • Dingler, Johannes. Frey, Regina. Frietsch, Ute. Jungwirth, Ingrid. Kerner, Ina. Spottka, Frauke. Dimensionen postmoderner Feminismen. Plädoyer für die Mehrstimmigkeit im feministischen Theoriekanon. In: Feministische Studien. 18. Jg., Heft 1, 2000, S. 129–144.

Beiträge in Handbüchern, Wörterbüchern und Lexika

  • Ute Frietsch: Grenzen von Wissenschaft / Pseudowissenschaft, in: Europäische Geschichte Online (EGO), hg. vom Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG), Mainz European History Online (EGO), published by the Leibniz Institute of European History (IEG), Mainz 2015-01-14. URN: urn:nbn:de:0159-2014121712
  • Ute Frietsch. Einleitung: Zur Konzeption des Handwörterbuches. In: Über die Praxis des kulturwissenschaftlichen Arbeitens. Ein Handwörterbuch. Hg. von Ute Frietsch, Jörg Rogge. Bielefeld 2013, S. 1–10. http://www.transcript-verlag.de/ts2248/ts2248_1.pdf
  • Ute Frietsch. Praxeologie der Wissenschaften. In: Über die Praxis des kulturwissenschaftlichen Arbeitens. Ein Handwörterbuch. Hg. von Ute Frietsch, Jörg Rogge. Bielefeld 2013, S. 311–317.
  • Ute Frietsch. Travelling Concepts. In: Über die Praxis des kulturwissenschaftlichen Arbeitens. Ein Handwörterbuch. Hg. von Ute Frietsch, Jörg Rogge. Bielefeld 2013, S. 393–398.
  • Ute Frietsch. Übersetzen. In: Über die Praxis des kulturwissenschaftlichen Arbeitens. Ein Handwörterbuch. Hg. von Ute Frietsch, Jörg Rogge. Bielefeld 2013, S. 412–417.
  • Ute Frietsch. Die Ordnung der Dinge. In: Foucault-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Hg. von Clemens Kammler, Rolf Parr, Ulrich Johannes Schneider. Stuttgart 2008, S. 38–50.
  • Ute Frietsch. Immanuel Kant. In: Foucault-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Hg. von Clemens Kammler, Rolf Parr, Ulrich Johannes Schneider. Stuttgart 2008, S. 165–169.
  • Ute Frietsch. Paracelsus, Theophrast (auch: Philippus, Aureolus) Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus. In: Lexikon der bedeutenden Naturwissenschaftler, Band 3. Hg. von Dieter Hoffmann, Hubert Laitko, Staffan Müller-Wille. München 2004, S. 117–119.

Beiträge in Sammelbänden

  • Ute Frietsch. Kulturwissenschaften als Plattform für eine Neukonzeption der Geisteswissenschaften. In: Mechthild Dreyer et al. (Hg.). Die Geistes- und Sozialwissenschaften an der Universität von morgen. Innenansichten und Außenperspektiven, Wiesbaden 2014, S. 29–41.
  • Ute Frietsch. Scienes, humanities and the 'scientific unconscious': Gender-related images in alchemy and chemistry. In: Helene Götschel (Hg.). Transforming Substance – Gender in Material Sciences. Uppsala 2014, S. 85–108.
  • Ute Frietsch. Die Zerbrechung der Natur durch die Kunst: Eschatologische Zeitkonzepte in der paracelsischen Alchemie. In Achim Landwehr (Hg.). Frühe Neue Zeiten. Zeitwissen zwischen Reformation und Revolution. Reihe Mainzer Historische Kulturwissenschaften. Bielefeld 2012, S. 217–235.
  • Ute Frietsch. Das Theater des Marquis de Sade. In: Ulrike Auga et al. (Hg). Dämonen, Vamps und Hysterikerinnen. Geschlechter- und Rassenfigurationen in Wissen, Medien und Alltag um 1900. Festschrift für Christina von Braun. Bielefeld 2011, S. 217–232.
  • Bettina Bock von Wülfingen und Ute Frietsch. Wissen und Reproduktion. Einleitung. In: Bettina Bock von Wülfingen und Ute Frietsch (Hg.). Epistemologie und Differenz. Zur Reproduktion des Wissens in den Wissenschaften. Bielefeld 2010, S. 7–26.
  • Ute Frietsch. Endlichkeit und Wiederholung. Michel Foucault als Kritiker der Anthropologie. In: Bettina Bock von Wülfingen und Ute Frietsch (Hg.). Epistemologie und Differenz. Zur Reproduktion des Wissens in den Wissenschaften. (transcript) Bielefeld 2010, S. 113–132.
  • Ute Frietsch. Von überzeitlichen Strukturen träumen. Genialität in der chemischen Forschung des 19. Jahrhunderts. In: Christina von Braun et al. (Hg.) Das Unbewusste. Krisis und Kapital der Wissenschaften. Studien zum Verhältnis von Wissen und Geschlecht. Bielefeld 2009, S. 80–97.
  • Ute Frietsch. Häresie und „pseudo-scientia”. Zur Problematisierung von Alchemie, Chymiatrie und Physik in der Frühen Neuzeit. In: Dirk Rupnow et al. (Hg.) Pseudowissenschaft. Konzeptionen von Nichtwissenschaftlichkeit in der Wissenschaftsgeschichte. Frankfurt am Main 2008, S. 51–76.
  • Ute Frietsch. Der Wille zum Tabu als Wille zum Wissen. In: Ute Frietsch et al. (Hg.). Geschlecht als Tabu. Orte, Dynamiken und Funktionen der De/thematisierung von Geschlecht. Bielefeld 2008, S. 9–16.
  • Ute Frietsch. Zur gegenwärtigen Faszinationskraft von Bio-Graphie. In: Bettina Wahrig et al. (Hg). LebensBilder – Leben und Subjektivität als Gegenstand neuerer Ansätze in den Gender Studies. Bielefeld 2006, S. 111–124.
  • Ute Frietsch. Paracelsus' Schöpfungspraktiken zwischen Naturphilosophie und Naturwissenschaft. In: Kreativität. XX. Deutscher Kongress für Philosophie. Sektionsbeträge Band 1. Hg. von Günter Abel. Berlin 2005, S. 525–536.
  • Ute Frietsch. Quecksilber. Der Hermaphrodit im Erlösungsprojekt der Alchemie. In: 1–0–1 (one 'o one) intersex. Hg. von der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst. Berlin 2005, S. 146–149.
  • Ute Frietsch. Zur Zusammenarbeit von Philosophie und Genderforschung in Deutschland: Institutionell, programmatisch, strategisch, utopisch? In: Nina Feltz et al (Hg.). netzwerke, formen, wissen. Vernetzungs- und Abgrenzungsdynamiken der Frauen- und Geschlechterforschung. Münster 2004, S. 119–126.
  • Ute Frietsch. Weltwissenschaft. Paracelsus’ Geschlechter-Reflexionen in wissenschafts- und kulturgeschichtlicher Perspektive. In: Gisela Engel et al. (Hg.). Geschlechterstreit am Beginn der europäischen Moderne. Königstein/Taunus 2004, S. 54–69.
  • Ute Frietsch. Die Selbstbegegnung des Menschen in der Physik. Von der Mimesis ans Tote. In: Herbert Neidhöfer et al. (Hg.) Was kostet den Kopf? Ausgesetztes Denken der Aisthesis zwischen Abstraktion und Imagination. Dietmar Kamper zum 65. Geburtstag. Marburg 2001, S. 309–320.

Übersetzungen

  • Hannu Salmi. Einträge zu "Autorschaft", "Digitalisierung", "Interpretation", "Kanon". Aus dem Englischen übersetzt von Ute Frietsch (zus. m. Eva Spohrs). In: Über die Praxis des kulturwissenschaftlichen Arbeitens. Ein Handwörterbuch. Hg. von Ute Frietsch, Jörg Rogge. Bielefeld 2013, S. 45–51, 113–117, 200–205, 207–211.
  • Michel Foucault. Einführung in Kants Anthropologie. Aus dem Französischen von Ute Frietsch. Mit einem Nachwort von Andrea Hemminger. Berlin (Suhrkamp) 2010 (Monographie, 140 Seiten).
  • Jean Ferrari. Von einer unauffindbaren Wissenschaft vom Menschen. Aus dem Französischen von Ute Frietsch. In: Paragrana. Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie. Hg. von Dietmar Kamper, Gunter Gebauer und Christoph Wulf. 11. Jg., Bd. 11, Heft 2, 2002, S. 51–61.

Microfiche

  • Ute Frietsch. L’"Introduction à l’Anthropologie de Kant" de Michel Foucault. Résumé et critique. Sous la direction de Jacques Poulain. PhD dissertation. Microfiche. Université de Paris VIII. Paris 2002 (frz. Teilübersetzung der Dissertation/Cotutelle de thèse).

Rezensionen und Tagungsberichte

  • Ute Frietsch. Rezension von Alfred Kohler: Neue Welterfahrungen. Eine Geschichte des 16. Jahrhunderts, Münster: Aschendorff 2014, in: Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte, 2015 (im Erscheinen).
  • Ute Frietsch. Rezension von: Björn Reich / Frank Rexroth / Matthias Roick (Hgg.): Wissen, maßgeschneidert. Experten und Expertenkulturen im Europa der Vormoderne, München: Oldenbourg 2012, in: sehepunkte 13 (2013), Nr. 3 (15.03.2013), URL: http://www.sehepunkte.de/2013/03/22509.html
  • Ute Frietsch. Mythen des Blutes. Internationales Symposium des Graduiertenkollegs Geschlecht als Wissenskategorie. In: Bulletin – Info 32. Hg. von Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien. Berlin April 2006, S. 38–41. URL: http://www.culture.hu-berlin.de/cvb/blut/doks/bericht_blut.pdf
  • Ute Frietsch. Rezension von: Schönwälder-Kuntze/Heel/Wendel/Wille (Hg.). Störfall Gender. Grenzdiskussionen in und zwischen den Wissenschaften. Wiesbaden 2003. In: Die Philosophin. Forum für feministische Theorie und Philosophie. 16. Jg., Heft 31, 2005, S. 101–103.
  • Ute Frietsch. Rezension von: Schneider, Ulrich Johannes. Michel Foucault. Darmstadt 2004. Auf: H-Soz.-u-Kult, 24.02.2005. URL:
  • http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2005–1-143
  • Ute Frietsch. Rezension von: Sasse/Wenner (Hg.). Kollektivkörper. Kunst und Politik von Verbindung. Bielefeld 2002. In: Das Argument. Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften. 45. Jg, Heft 6, Nr. 253, 2003, S. 901–902.
  • Ute Frietsch. Der Embryo: Eine junge Erfindung? Rezension von: Duden/Schlumbohm/Veit (Hg.). Geschichte des Ungeborenen. Göttingen 2002. In: Querelles-Net. Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung. Hg. von der Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung an der Freien Universität Berlin. Nr. 10, Juli 2003. URL: http://www.querelles-net.de/2003–10/text11.shtml