Forschungskolloquium

Zur Diskussion: Ideen - Fragen - Experimente

Das Forschungskolloquium bietet einen offenen, experimentellen Rahmen. Damit eröffnen sich Möglichkeiten, erste Ideen, auftretende Probleme und größere Forschungsfragen zum Mittelalter und zur Frühen Neuzeit im Kreis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu diskutieren. Stipendiatinnen, Stipendiaten und Gäste sind herzlich willkommen. Gerade auch promovierende Kolleginnen und Kollegen haben hier Gelegenheit, ihre Fragen zu diskutieren. Das Forschungskolloquium findet monatlich mittwochs von 17.00 Uhr bis ca. 18.30 Uhr im Seminarraum des Meißnerhauses statt. Im Anschluss daran besteht Gelegenheit, unsere Diskussion in einem nahe gelegenen Lokal ausklingen zu lassen. Die Programmplanung erfolgt halbjährlich.
Moderation: Prof. Dr. Peter Burschel / Prof. Dr. Ulrike Gleixner

Planung 2. Halbjahr 2018

Datum Name und Thema Ort
1. August            Inga Mai Groote (Universität Zürich/MWW-Gastwissenschaftlerin)
Musik denken / hören / verstehen in der frühen Neuzeit: Warum eine Wissensgeschichte der Musik?
Seminarraum Meißnerhaus
19.September
Regina Toepfer (Technische Universität Braunschweig)
Übersetzungskulturen der Frühen Neuzeit. Vorstellung des neuen DFG-Schwerpunktprogramms 2130
Seminarraum Meißnerhaus
10. Oktober Norbert Ankenbauer (MWW-Gastwissenschaftler)
Gedruckt yn Nüremberg: Druckersprachenforschung zwischen Theorie und Empirie
entfällt
Seminarraum Meißnerhaus
28. November Monika Biel (HAB)
Die Antwort liegt im Auge des Betrachters: Das emblematische Deckenprogramm im Roten Saal des Danziger Rathauses
Seminarraum Meißnerhaus
5. Dezember Victoria von Flemming (Hochschule für Bildende Künste Braunschweig)
Vom Sinn der Wiederholung: Rembrandt in der Kunst der Gegenwart
Seminarraum Meißnerhaus