Forschungskolloquium

Zur Diskussion: Ideen - Fragen - Experimente

Das Forschungskolloquium bietet einen offenen, experimentellen Rahmen. Damit eröffnen sich Möglichkeiten, erste Ideen, auftretende Probleme und größere Forschungsfragen zum Mittelalter und zur Frühen Neuzeit im Kreis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu diskutieren. Stipendiatinnen, Stipendiaten und Gäste sind herzlich willkommen. Gerade auch promovierende Kolleginnen und Kollegen haben hier Gelegenheit, ihre Fragen zu diskutieren. Das Forschungskolloquium findet monatlich mittwochs von 17.00 Uhr bis ca. 18.30 Uhr im Seminarraum des Meißnerhauses statt. Im Anschluss daran besteht Gelegenheit, unsere Diskussion in einem nahe gelegenen Lokal ausklingen zu lassen. Die Programmplanung erfolgt halbjährlich.
Moderation: Prof. Dr. Peter Burschel / Prof. Dr. Ulrike Gleixner

Planung 1. Halbjahr 2020

Datum Name und Thema Ort
12. Februar     
Ute Daniel (Technische Universität Braunschweig)
Eine sehr kurze Geschichte der parlamentarischen Demokratie
Seminarraum Meißnerhaus
4. März Jürgen Müller (Technische Universität Dresden)
Der Maler als Pasquino – Spott, Kritik und Subversion. Eine neue Deutung von Caravaggios Amor vincitore
Seminarraum Meißnerhaus
22. April Dirk Schlinkert (Volkswagen AG)
Ware, Wahrheit, Wahrhaftigkeit – die Geschichte im History Marketing und die Verantwortung des Historikers
Seminarraum Meißnerhaus
27. Mai Brage Bei der Wieden (Staatsarchiv Wolfenbüttel)
Kann und sollte man noch Territorialgeschichte schreiben? Aus der Arbeit der Archive
Seminarraum Meißnerhaus
17. Juni Martin de la Iglesia (HAB)
Die frühe Rezeption japanischer Manga im Westen
Seminarraum Meißnerhaus