Personen

Christine Rüth

Neuere Medien, Digitale Bibliothek

Forschungsprojekte

 

Forschungsschwerpunkte

  • NS-Provenienzforschung
  • Sammlungs- und Bibliotheksgeschichte des 20. Jahrhunderts
  • Überlieferungs- und Druckgeschichte der Frühen Neuzeit
  • Philosophie der Kaiserzeit und Spätantike

 

Curriculum Vitae

Seit 10/2020 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „NS-Raubgut unter den antiquarischen Erwerbungen der Herzog August Bibliothek seit 1969“

2018–2020 Bibliotheksreferendariat an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und der Bayerischen Staatsbibliothek München

2016–2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Philologischen Seminar der Eberhard Karls Universität Tübingen

Studium der Germanistik und Klassischen Philologie an der Eberhard Karls Universität Tübingen

 

Publikationen

  • [In Vorbereitung] Sammlungen als Provenienz-Cluster. Der Blick der NS-Raubgut-Forschung auf die Sammlungsgeschichte der Herzog August Bibliothek im 20. Jahrhundert, in: Geschichte der Herzog August Bibliothek, erscheint voraussichtlich 2022.
  • [In Vorbereitung] Gabriae Graeci Tetrasticha. Digitale Edition der Fabelgedichte des Ps.-Babrios. Eingeleitet, herausgegeben und kommentiert von Ch. Rüth, erscheint voraussichtlich 2021.
  • „Warum eigentlich seit 1969?“ Das aktuelle NS-Raubgut-Projekt der Herzog August Bibliothek hat einen ungewöhnlichen Ausgangspunkt, in: Retour. Freier Blog für Provenienzforschende, 14.04.2021.
  • Bücher als Zeugen. Die HAB durchsucht ihre antiquarischen Erwerbungen nach NS-Raubgut, in: HABlog, 10.03.2021.
  • Die Tübinger Theosophie. Deutsche Übersetzung und Kommentar zu §§ 32–41, in: L. Carrara/I. Männlein-Robert (Hgg.), Die Tübinger Theosophie. Eingeleitet, übersetzt und kommentiert von L. Carrara und I. Männlein-Robert. Unter Mitwirkung von V. Clausing-Lage, A.-L. Engelbach, Ch. Rüth, O. Schelske und F. Schulz. Mit einem Beitrag von H. Seng, Stuttgart 2018, 135–154.