{"id":32707,"date":"2026-06-19T08:10:52","date_gmt":"2026-06-19T06:10:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hab.de\/?p=32707"},"modified":"2026-07-20T06:32:27","modified_gmt":"2026-07-20T04:32:27","slug":"eine-schwule-oper-fuer-den-wolfenbuetteler-hof","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hab.de\/en\/eine-schwule-oper-fuer-den-wolfenbuetteler-hof\/","title":{"rendered":"Eine schwule Oper f\u00fcr den Wolfenb\u00fctteler Hof?"},"content":{"rendered":"<section class=\"fw-main-row \"  >\n\t<div class=\"fw-container\">\n\t\t<div class=\"fw-row\">\n\t<div class=\"fw-col-xs-12\">\n\t<p><span style=\"color: #808080;\"><em>15. Juni 2026<\/em><\/span><\/p><p>Die Er\u00f6ffnung des Opernhauses am Hagenmarkt in Braunschweig 1690 war ein wichtiger Schritt vom Musiktheater als h\u00f6fisch-adeliger Repr\u00e4sentation hin zur b\u00fcrgerlichen Kultur, denn das von Herzog Anton Ulrich (1633\u20131714) gegr\u00fcndete Haus war eines der ersten Operntheater in deutschen Landen, die der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich waren. Dem ging eine l\u00e4ngere nicht-\u00f6ffentliche Tradition am Wolfenb\u00fctteler Hof voraus, bei der im Rahmen h\u00f6fischer Feste Umz\u00fcge, Musikdramen und Ballette aufgef\u00fchrt wurden, an denen der Sohn Herzog Augusts nach dem Vorbild des franz\u00f6sischen K\u00f6nigs Ludwig XIV. als T\u00e4nzer teilnahm. Zahlreiche Libretti stammten aus seiner Feder. 1685 wurde hier das Singspiel <em>Davids und Jonathans Treuer Liebe Best\u00e4ndigkeit<\/em> aufgef\u00fchrt. Erhalten hat sich davon nur das <a href=\"http:\/\/diglib.hab.de\/drucke\/textb-387\/start.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gedruckte Libretto<\/a>, das mit seiner Verbindung von gesungenem Drama und Ballett dem Vorbild gleichzeitiger franz\u00f6sischer \u201atrag\u00e9dies en musique\u2018 folgt. Dass der Text von Anton Ulrich selbst stammt, gilt als wahrscheinlich. Die leider nicht erhaltene Musik dazu d\u00fcrfte der 1684 berufene Hofkapellmeister Johann Theile (1646\u20131724) komponiert haben.<\/p><p>Erz\u00e4hlt wird in drei Akten eine Episode aus der alttestamentlichen Erz\u00e4hlung \u00fcber den Aufstieg Davids vom Hirtenjungen zum K\u00f6nig \u00fcber Israel. Der Librettist folgt dabei der Vorlage in den Samuelb\u00fcchern (1 Samuel 28,1 \u2013 2 Samuel 2,4) getreu: Aufgrund der Mordanschl\u00e4ge, die der regierende K\u00f6nig Saul auf ihn unternommen hat, ist David vom Hof in das Lager des Philisterk\u00f6nigs Achis (auch: Achisch) geflohen und zu dessen Lehnsmann geworden. An diesem Punkt setzt die Opernhandlung ein: Die Philister stehen im Krieg mit den Israeliten. Achis ist entschlossen, eine vernichtende Schlacht gegen K\u00f6nig Saul zu schlagen. Er erkundigt sich bei David nach der Ursache seiner Traurigkeit, und dieser offenbart ihm die Sorge um Sauls Sohn Jonathan, seinen geliebten Freund, der auf der gegnerischen Seite k\u00e4mpfen wird: \u201eDie treue Liebes-Pflicht\/ O tausend Ach! \u2502 Zu meinen (!) Hertzvertrauten Jonathan \u2502 Liegt mir so heftig an\/ \u2502 Und dringet durch das Hertz \u2502 Und machet Trauren\/ Leidt und Schmertz \u2502 Und Sorgen\/ Gram\/ und Ungemach\/ \u2502 Ach Jonathan mein allerliebster Freund \u2502 Der es mit mir gantz treu und redlich meint\/ \u2502 Zu ihm steht all mein Tichten und Beginnen.\u201c<\/p><p>Voller Sehnsucht nach seinem \u201eAnder ich\u201c besingt David in einer Arie die ideale Freundschaft, die er mit Jonathan gefunden hat. In ihr sind Best\u00e4ndigkeit, Aufrichtigkeit und Selbstlosigkeit verwirklicht. Da erscheint Jonathan selbst als Auss\u00e4tziger verkleidet in Achis\u2019 Lager, um David zu treffen. Sie bekennen einander in einem Duett ihre Liebe und erneuern ihren Freundschaftsbund: \u201eWir lieben uns von Hertzen \u2502 Das weisen aus die Schmertzen \u2502 Die wir abwesend leiden \u2502 O hochbetr\u00fcbtes Scheiden!\u201c<\/p><p>Die Amalekiter haben Davids Lehen \u00fcberfallen und seine beiden Ehefrauen entf\u00fchrt. Mit einem letzten Kuss nehmen David und Jonathan Abschied voneinander. Unterdessen sucht K\u00f6nig Saul die Wahrsagerin von Endor auf, die den Propheten Samuel aus der Unterwelt heraufbeschw\u00f6rt. Dieser verk\u00fcndet, dass der Herr Saul vom Thron sto\u00dfen und David zu dessen Nachfolger machen wird. David hat seine Ehefrauen Ahinoam und Abigail befreit. Die beiden Frauen preisen die Treue ihres Gatten, glauben aber, David liebe seinen Jonathan noch weit mehr als sie beide. Kein Grund zur Eifersucht, meint David, Jonathans Liebe tue jener zu den beiden Frauen keinen Abbruch. Das israelische Heer wird von den Philistern besiegt, Saul und Jonathan sind gefallen. David ist fassungslos \u00fcber Jonathans Verlust und stimmt eine Totenklage an: \u201eMein Jonathan\/ ach deine Liebe\/ \u2502 Die Kein Verstand aussprechen kann \u2502 Greift mir vielmehr das Hertze an \u2502 Als keiner Weiber Liebes Triebe\/ \u2502 Ach liebste Seel mein Jonathan.\u201c Eine Gesandtschaft von K\u00f6nig Achis verk\u00fcndet den Sieg der Philister und verleiht David kraft dieses Sieges die K\u00f6nigsw\u00fcrde \u00fcber Israel.<\/p><\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"fw-row\">\n\t<div class=\"fw-col-xs-12\">\n\t\t<div class=\"article-featured-image\">\n\t\t<div class=\"image\">\n\t\t\t<span class=\"descr\" style=\"display: none;\">Abb. 2: Davids und Jonathans Treuer Liebe Best\u00e4ndigkeit\/ In einem Singe-Spiele Vorgestellet, Wolfenb\u00fcttel 1685, Titelblatt. Wolfenb\u00fcttel, Herzog August Bibliothek, Textb. 387. Foto: Sven Limbeck<\/span>\n\t\t\t<a class=\"gallery-image-link\" href=\"\/\/www.hab.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/hablog-limbeck-david-und-jonathan_abb-2.jpg\">\n<img decoding=\"async\" src=\"\/\/www.hab.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/hablog-limbeck-david-und-jonathan_abb-2.jpg\" alt=\"\/\/www.hab.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/hablog-limbeck-david-und-jonathan_abb-2.jpg\" \/>\t\t<\/a>\n\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"image-info\">\n\t\t\t<svg class=\"icon\">\n\t\t\t\t<use xlink:href=\"#arrow-right\"><\/use>\n\t\t\t<\/svg>\n\t\t\t<span class=\"txt\">Abb. 2: Davids und Jonathans Treuer Liebe Best\u00e4ndigkeit\/ In einem Singe-Spiele Vorgestellet, Wolfenb\u00fcttel 1685, Titelblatt. Wolfenb\u00fcttel, Herzog August Bibliothek, Textb. 387. Foto: Sven Limbeck<\/span>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"fw-row\">\n\t<div class=\"fw-col-xs-12\">\n\t<p>In der Kulturgeschichte ist das Freundespaar David und Jonathan vielfach als ein positives Modell und Vorbild f\u00fcr gleichgeschlechtliche Liebesbeziehungen bezeugt. In einer \u201aGegenexegese\u2018 als Alternative zur j\u00fcdisch-christlichen Verurteilung von Homosexualit\u00e4t wird die Liebe zwischen zwei M\u00e4nnern biblisch autorisiert. Insbesondere die emotionale Totenklage Davids \u00f6ffnet die Erz\u00e4hlung f\u00fcr eine homoerotische Deutung: \u201eWeh ist mir um dich, mein Bruder Jonathan. \u2502 Du warst mir sehr lieb. \u2502 Wunderbarer war deine Liebe f\u00fcr mich \u2502 als die Liebe der Frauen\u201c (2 Samuel 1,26). An diesem Sentiment l\u00e4sst auch das Libretto keinen Zweifel. Haben wir es mit einer schwulen Oper f\u00fcr den Wolfenb\u00fctteler Hof zu tun? Ist sie ein Zeugnis der barocken Kultur f\u00fcr Queerness, also f\u00fcr eine Form geschlechtlicher und sexueller Identit\u00e4t, die nicht der Zwangsordnung von biologischem Geschlecht, sozialer Geschlechterrolle und (hetero-)sexueller Orientierung entspricht? In der j\u00fcngeren Kulturtheorie wird \u201aqueer\u2018 als Analysekategorie verwendet, die auf die Kritik am und die Alternativen zum heterosexuell-patriarchalen Kanon unserer Kultur abzielt. Beim Queering mit historischer Perspektive wird die \u00dcberlieferung aus einer lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans Perspektive gelesen, also dezidiert nicht-heteronormativ und nicht-bin\u00e4r bzw. an das erinnert, was im Zuge einer Naturalisierung von Geschlecht und Sexualit\u00e4t aus dem kulturellen Kanon ausgeschlossen wurde.<\/p><p>In <em>Davids und Jonathans Treuer Liebe Best\u00e4ndigkeit<\/em> geschieht mit den \u00e4sthetischen Mitteln des Musiktheaters etwas, was man versuchsweise als Maskierung des Politischen durch das Private beschreiben k\u00f6nnte. Die historische Handlung besteht in einem Kriegsgeschehen und der Regelung der Thronfolge im Reich Israel, stellt diese aber als ein affektives Agieren unter H\u00f6flingen dar, das sich innerhalb privater und famili\u00e4rer Beziehungen entfaltet. Niklas Luhmann beschrieb in <em>Liebe als Passion<\/em> f\u00fcr das 17. Jahrhundert einen \u201eUmbau der Liebessemantik\u201c: Liebesbeziehungen werden durch Leidenschaft, affektive Exzesse, Asymmetrie und Irrationalit\u00e4t charakterisiert. Das Begehren wird nicht aktiv ausge\u00fcbt, sondern die Liebenden sind ihm wehrlos unterworfen. Das aber ist eine Rhetorik, die den Vorwand daf\u00fcr abgibt, \u201eda\u00df man sein Aktivsein nicht erkl\u00e4ren, nicht begr\u00fcnden, nicht entschuldigen mu\u00df\u201c. Entgegen der behaupteten Unfreiheit stellt die Passion eine gesellschaftliche Praxis zur freien Entfaltung von M\u00f6glichkeiten dar. Die kategorialen Trennlinien verlaufen dabei nicht (wie seit dem 19. Jahrhundert) zwischen der gleich- und der gegengeschlechtlichen Liebe, sondern vielmehr zwischen der Leidenschaft und der Ehe. Auch David und Jonathan sind in der Oper nicht schlechterdings schwul. David ist mit immerhin zwei Frauen verheiratet und Jonathan hat einen Sohn, den David nach seinem Tod an Kindes statt annehmen soll. <em>Amour passion<\/em> schlie\u00dft so etwas wie Liebe in der Ehe aus. Zumindest wird das Verh\u00e4ltnis von Ehepartnern anders codiert, durch seelische Ausgeglichenheit, Tugend, Aufrichtigkeit und Selbstlosigkeit, das genaue Gegenteil von Leidenschaft und Exzess also. Als soziales System ist das v\u00f6llig anders gedacht als unsere Ordnung, die auf einer Analogie von Hetero- und Homosexualit\u00e4t beruht \u2013 wonach schwule Beziehungen wie heterosexuelle Beziehungen seien, nur zwischen zwei M\u00e4nnern, weswegen der eine Partner die Rolle des Mannes und der andere die der Frau einnehmen m\u00fcsse. Tats\u00e4chlich beruht die fr\u00fchneuzeitliche Ordnung auf einer Analogie und Ver\u00e4hnlichung der gegengeschlechtlichen Ehe und der gleichgeschlechtlichen Freundschaft.<\/p><p>Fragt man mit Luhmanns Einsichten im Hinterkopf, warum nun ausgerechnet eine homoerotische Beziehung in einer h\u00f6fischen Oper des 17. Jahrhunderts als besonders tugendhaft dargestellt wurde, w\u00e4hrend die praktizierte Homosexualit\u00e4t gleichzeitig als todesw\u00fcrdiges Verbrechen galt, dann liegen die Gr\u00fcnde in einer ordnungsbildenden Absicht. Die Freundschaft bildet auf der Ebene personaler Beziehung den Raum f\u00fcr den offenen Austausch, die Solidarit\u00e4t und Rationalit\u00e4t, die f\u00fcr das Funktionieren einer Gesellschaft insgesamt als notwendig erachtet werden. Nun wissen wir, dass die Gesellschaft weder im 17. Jahrhundert noch zu einer anderen Zeit nach den Prinzipien der Tugend funktioniert hat. Wenn die Codierung der Liebe als <em>amour passion<\/em> einen Vorwand f\u00fcr Verhaltensfreir\u00e4ume darstellt, wie Luhmann meint, dann gilt das unter umgekehrten Vorzeichen ebenso f\u00fcr die sentimentale Freundschaft, von der wir am Ende nicht wissen, ob sie nicht doch auf Verstellung und heimlichem Begehren beruhte.<\/p><\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"fw-row\">\n\t<div class=\"fw-col-xs-12\">\n\t<p><span style=\"color: #808080;\"><em>Titelbild: Unbekannter Stecher, David und Jonathan, Radierung, 2. H\u00e4lfte des 17. Jahrhunderts. Die Graphik nach einer Vorlage des fl\u00e4mischen Malers Jacob Savery (um 1565\/67\u20131603) schildert ein Kapitel aus der Geschichte von David und Jonathan (1 Samuel 20). Die gereimte Bildunterschrift hebt auf die exemplarische Freundschaft ab. Braunschweig, Herzog Anton Ulrich Museum, JHoffmann Verlag AB 3.1.<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"fw-row\">\n\t<div class=\"fw-col-xs-12\">\n\t\n<div class=\"article-authors-box \">\n\t<h2 class=\"grid-title mb-25\">Der Autor<\/h2>\n\t\t\t<p class=\"mb-25\"><\/p>\n\t\n\t<div class=\"author-widgets\">\n\t\t\n<div class=\"author-widget-box post-705 person type-person status-publish has-post-thumbnail hentry author_category-mitarbeiter author_category-personen author_category-historische-sammlungen-und-bestandserhaltung\">\n    <div class=\"author-avatar\">\n        <a href=\"https:\/\/www.hab.de\/en\/author\/dr-sven-limbeck\/\">\n            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"98\" height=\"98\" src=\"https:\/\/www.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/250528_HAB_\u00a9_Marek_Kruszewski_0186-scaled-e1754640966743-150x150.jpg\" class=\"attachment-98x98 size-98x98 wp-post-image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/250528_HAB_\u00a9_Marek_Kruszewski_0186-scaled-e1754640966743-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/250528_HAB_\u00a9_Marek_Kruszewski_0186-scaled-e1754640966743-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/250528_HAB_\u00a9_Marek_Kruszewski_0186-scaled-e1754640966743-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/250528_HAB_\u00a9_Marek_Kruszewski_0186-scaled-e1754640966743-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/250528_HAB_\u00a9_Marek_Kruszewski_0186-scaled-e1754640966743.jpg 1300w\" sizes=\"auto, (max-width: 98px) 100vw, 98px\" \/>        <\/a>\n    <\/div>\n    \n    <div class=\"author-description hab_small_descr\">\n                <h4 class=\"position\">Stellvertretender Leiter der Abteilung Historische Sammlungen und Bestandserhaltung<\/h4>\n                <a class=\"name\" href=\"https:\/\/www.hab.de\/en\/author\/dr-sven-limbeck\/\">Dr. Sven Limbeck<\/a><br\/>\n        <br\/>\n        \n        <div class=\"phone\">\n            <a href=\"tel:+49 5331 808-123\">+49 5331 808-123<\/a><br\/>\n        <\/div>\n        <a href=\"#\" class=\"btn btn-read-more\">\n            <svg class=\"icon\">\n                <use xlink:href=\"#arrow-right\"><\/use>\n            <\/svg>\n            <span class=\"txt\" data-rot13-email=\"yvzorpx@uno.qr\">E-Mail Schreiben<\/span>\n        <\/a>\n    <\/div>\n<\/div>\t<\/div>\n\n\t\n\t<hr>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\t<\/div>\n<\/section>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Forschungsschwerpunkte Fr\u00f6mmigkeit im Horizont der Liturgie \u00dcbersetzungstheorie und -praxis der fr\u00fchen Neuzeit Homosexualit\u00e4t und Literatur in Mittelalter und fr\u00fcher Neuzeit Naturkunde in Mittelalter und fr\u00fcher Neuzeit Handschriftenkunde der Neuzeit &nbsp; Curriculum Vitae seit 2008 Stellvertretender Leiter der Abteilung Handschriften und Sondersammlungen der Herzog August Bibliothek 2006-2008 Wissenschaftlicher Angestellter an der W\u00fcrttembergischen Landesbibliothek Stuttgart: DFG-Projekt &#8220;Katalogisierung [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":46,"featured_media":32708,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[59,15,186],"tags":[],"class_list":["post-32707","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-presse","category-info","category-hablog"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hab.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32707","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hab.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hab.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hab.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/46"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hab.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32707"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.hab.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32707\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32783,"href":"https:\/\/www.hab.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32707\/revisions\/32783"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hab.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32708"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hab.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32707"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hab.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32707"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hab.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32707"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}