Der Vortrag befasst sich mit dem Abfall in der frühneuzeitlichen Stadt, und zwar am Beispiel Londons im 17. und 18. Jahrhundert – ein Beispiel, das einerseits erlaubt, allgemeine Charakteristika des vormodernen Umgangs mit Abfall zu diskutieren, andererseits aber auch Spezifika einer Metropole auf dem Weg in die Moderne aufweist. Methodisch interessiert sich der Vortrag für das „Abfallregime“ des frühneuzeitlichen London, also dem Zusammenspiel von Stoffen, Institutionen, Infrastrukturen, Praktiken und Wissensordnungen.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter ; die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen (mit 2G+ Regelung) begrenzt.

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