Staff

Deborah Schlauch

Handschriften und Sondersammlungen

Forschungsschwerpunkte

  • Französische Malerei des 17. und frühen 18. Jahrhunderts
  • Rezeption französischer Malerei und Kunsttheorie in England zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert
  • Geschichte der Kunstakademie in Paris und der französischen Kunsttheorie
  • Digitale Kunstgeschichte
  • Antikenrezeption

 

Curriculum Vitae

Seit 2023: wissenschaftliche Hilfskraft im Publikationsprojekt „Geschichte der Herzog August Bibliothek“

Seit 2022: Promotionsprojekt im Fach Kunstgeschichte an der Philipps-Universität Marburg mit dem Arbeitstitel „Exporting Images – Französische Malerei in England zwischen Grand Siècle und Enlightenment“

2021-2023: wissenschaftliche Hilfskraft am Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris im Bereich Digital Humanities

2020-2021: studentische Hilfskraft am Institut für Digital Humanities der Georg-August-Universität Göttingen

2018-2021: studentische Hilfskraft am Kunstgeschichtlichen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen

Bis 2022: Studium der Kunstgeschichte und der Klassischen Archäologie mit Zertifikatsprogramm Digital Humanities an der Georg-August-Universität Göttingen

 

Publikationen

 

Vorträge

  • Traveling Images: The Role of French Painters and Painting in late 17th and early 18th Century Britain – A Quantitative Approach. International Conference » Mobilités artistiques à l’époque moderne : XVIIe et XVIIIe siècles «, DFK Paris, 28.10.2022.
  • Mit Anne Klammt: Zeugnisse in Zeugnissen – die Aufbereitung einer alten Datenbank zur Journalliteratur und ihr Quellenwert für die kunsthistorische Forschung. International Conference »Capturing Ephemerality: Praxeological Modes of Fixing Journal Literature« | »Flüchtigkeit fixieren: praxeologische Modi journalliterarischen Festhaltens« Philipps-Universität Marburg, 25.08.2022.
  • Mit Anne Klammt und Klara Niemann: Neu in Form gebracht? Von der Rekontextualisierung und Neuausrichtung einer 20 Jahre alten Datenbank der Kunstgeschichte im Zeichen der Datenkuration. arthistocamp zum XXXVI. Deutschen Kunsthistorikertag 2022. Online, 22.03.2022.